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Woelkchen grafik

Blog - 25.06.2017 Mondorf am Rhein


Sonntagmorgen am Rhein bei Mondorf - nach einer mehrtätigen Hitzeperiode endlich die nötige Abkühlung ...


Feelgood-Manager

Feel good0617

Noch nie gehört? Das ändert sich jetzt!

Stress ist nicht nur einer der größten Auslöser für Herz-/Kreislauferkrankungen, sondern auch für einen Mangel an Motivation und Leistung am Arbeitsplatz. Dies erkennen immer mehr Unternehmen und setzen sich bewusst mit diesem Thema auseinander. Der sogenannte „Fellgood-Manager“ sitzt nicht vor einem Mitarbeiterkreis und präsentiert Yoga-Techniken ;-) - nein, nein … Wobei hier Yoga sicherlich auch eine ernstzunehmende Methode zur Stressbewältigung ist. Aber hier geht es um etwas ganz anderes:

Die Hauptaufgabe eines „Feelgood-Manager“ (= Wohlfühlmanager) ist es, Mitarbeiter glücklich zu machen - direkt an ihrem Arbeitsplatz! Er verhilft ihnen, sie zu motivieren und ihre Leistung auf einem hohen Niveau zu halten - selbst in Situationen, in denen es auch mal schwerer fällt. Dabei kümmert er sich vor allem um folgende Faktoren:

  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Stress- u. Zeit-Management
  • Teambildung 
  • Bewegung & gesunde Ernährung

Kurzum: der "Feelgood-Manager" dient dem dirketen Wohlbefinden der Mitarbeiter an ihrem Arbeitsplatz.

Beispielsweise hilft der „Feelgood-Manager“ beim Thema Teambildung zu einer besseren Entwicklung des Teamgeistes und des Zusammenhalts. Bei einer Sportmannschaft ist es undenkbar, sein Ziel (z.B. eine Meisterschaft) zu erreichen, sofern nicht alle Spieler gleichsamt an einem Strang ziehen - sprich: zusammen spielen! Viel mehr stehen heute einzelne Teammitglieder in Konkurrenz zueinander: wer ist der Bessere, der Schnellste, wer erreicht am Schnellsten seine Beförderung usw.?? Ein Feelgood-Manager formt die Einzelkämpfer wieder zu einem Team, die gleichsamt ihr Ziel in Einklang mit der Unternehmensphilosophie verfolgen.

Bei der Persönlichkeitsentwicklung zählen  Kreativität  und  Innovation  zu den großen Faktoren. Den Mitarbeitern wird mehr  Freiraum gegeben und damit mehr  Vertrauen. Auch starre Bürozeiten stehen im Focus: Brainstorming außerhalb des Arbeitsplatzes und damit fernab des Schreibtisches haben sich längst als vorteilhaft erwiesen. Solch ein „Tapetenwechsel“, in einem ungewungeren Umfeld, wirken sich positiv auf das Bewusstein und Miteinander aus. Ebenso besteht bereits in vielen Unternehmen die Möglichkeit, als Mitarbeiter auch von zu Hause, im Café o.ä. zu arbeiten. Heutzutage ist fast jeder online bzw. in irgendeiner Form mit seinem Arbeitgeber vernetzt. Und hat einmal ein Mitarbeiter etwas auf dem Herzen, dass ihn persönlich bedrückt: auch dann ist der „Feelgood-Manager“ da: er hört zu, nimmt Ängste, motiviert und ist Wegbereiter für geeignete und individuelle Lösungen. 

Den Mitarbeitern die Gelegenheit zu geben, Kraft zu tanken ist ebenso in Form einer gesunden Ernährung machbar, als auch die Möglichkeit für körperliche Bewegung: Kantinen, welche gesunde Lebensmittel und einen abwechslungsreichen Speiseplan (z.b. Biokost) anbieten oder regelmäßig frisches Obst, dass der Arbeitgeber zur Verfügung stellt, sind einige Beispiele. Ebenso stellen Arbeitgeber bereits Fitnessräume zur Verfügung, die der einzelne Mitarbeiter bei Bedarf und passend zu seinem Terminplan frei nutzen kann.

Insgesamt leistet der „Feelgood-Manager“ auch einen erheblichen Beitrag zur  Minimierung von Konfliktpotential am Arbeitsplatz. Nicht nur an regelmäßigen Teambesprechungen wird dies gemeinsam erörtert, sondern er nutzt auch sein Feingespür, um Mitarbeiter gezielt anzusprechen, wenn Mißsstimmung am Arbeitsplatz entsteht und greift hier frühzeitig ein.

Im  Ergebnis bringt das dem Arbeitgeber einen weit aus geringeren Krankenstand und ebenso weniger Kündigungen. Mitarbeiter binden sich somit längerfristig an ihren Arbeitgeber. 

Das Gefühl eines jeden einzelnen Mitarbeiters, wirklich gebraucht zu werden - im Einklang mit seiner Tätigkeit - steigert die Zufriedenheit insgesamt. Der Arbeitgeber erachtet seine Mitarbeiter als gleichwertigen Partner und kümmert sich damit auch um sein Wohlbefinden.

Glückliche Mitarbeiter sind ein entscheidendes Merkmal für den Erfolg eines jeden Unternehmens - sie sind der Kraftstoff, wie bei einem Auto = reicht er nicht aus, bleibt der Motor stehen!

Sicherlich verfügt nicht jedes Unternehmen über die nötigen Ressourcen, um all' die o.g. Möglichkeiten zu bieten. Doch selbst nur Teile dessen sind es bereits wert, darüber nachzudenken und eine Entscheidung zu treffen, wenn Produktivität und eine gute Arbeitsatmosphäre im Unternehmen gesteigert werden sollen. Und: letztendlich steigert es auch erheblich den Ruf eines Unternehmens!

Blog - 15.06.2017 Island ...

So - es ist amtlich ;-) Alexografie war auf  Island - für Euch … für mich … für uns (alle):

IslandReykjavikMeer060617



Blog - 04.06.2017 Auf Reisen ...


ILb

Alexografie begibt sich auf Reise … wohin, das wird an dieser Stelle (noch) nicht verrraten … - 

also: habt Geduld - bis bald!

Herz com


P.S.: 

Geplant ist diese Reise schon sehr lange … ich hoffe Seite an Seite mit meinem Wegbegleiter, der mir diese langersehnte Reise möglich gemacht und die uns einst zusammengeführt hat - vielleicht eine Reise des Lebens …



Blog - 21.05.2017 185 Tage ohne ...

… Papa.

Sonntag: Die Sonne scheint bei ca. +20°C. Du mochtest immer die wärmeren Tage lieber. Alleine schon aus dem Grunde, weil es Dir dann gesundheitlich besser ging.

UrnengrabfeldTroisdorfHaribo210517

Helle Lichtflecken, dort wo Deine Asche unter dem Moos liegt. Sie wärmen Dich. Ringsherum Vogelgezwitscher. Ich suche nach einem klitzekleinen Zeichen. Aber vielleicht haben die Vögel Dir geholfen … und der Wind hat Dich mit ihnen fortgetragen.

Du wolltest noch reisen. Ans Meer. Noch ein Letztesmal. Doch es hat nicht mehr sollen sein.

Ich besuche jetzt für Dich das Meer … nur noch wenige Tage, dann bin ich dort und grüße die Wellen von Dir - alter Seemann!

Achja: habe Dir was mitgebracht. Du weißt schon …. ;o) Nasch’ nicht alles auf einmal!

Du fehlst. Deine Ratschläge - ich bräuchte sie. Jetzt!

Diese ganze Unzufriedenheit. Aufregung über soviele nichtige Dinge. Sie wissen es nicht besser. Sie schätzen nicht ihre Lebtage hier auf Erden. 

UrnengrabstelleWaldfriedhofTroisd


Du könntest ihnen jetzt erzählen, wo der Unterschied liegt. Dort zwischen den Lichtflecken auf dem Moos und ihrer eigenen Lebendigkeit im Jetzt!

Ich kenne ihn - den Unterschied. Dabei sitze ich nur da und schaue sie an - die Lichtflecken. Die Dich wärmen. 

BushaltestellenSchildWaldfriedhofTroisd210517

Kein Tag kehrt je zurück.


Auf dem Rückweg entdecke ich am Waldfriedhof ein Schild: 

„Pausenhalteselle“.

Ja - vielleicht ist es das! 

Vielleicht hast Du hier einfach nur Halt gemacht. Legst eine Pause ein. Und irgendwann geht Deine Reise weiter … und Du weist meiner „kleinen“ Schwester und mir den Weg ...


Deine „große“ Tochter




Blog - 20.05.2017 Der Himmel über Troisdorf ...

Pause. Verschnaufen. Raus. Schauen. Innehalten. Festhalten:

Düstere Zeiten …

HimmelWolkenTroisdOberlar200517b


Atompilz!?

HimmelWolkenTroisdOberlar200517dd


Hoffnung …

HimmelWolkenTroisdOberlar200517f

Blog - 13.05.2017 Der Kaiserbau ist tot ...

… lang lebe der Kaiserbau! 

Auf den heutigen Tag genau ist es nun 16 Jahre her, seit der Kaiserbau am 13. Mai 2001 Punkt 08.00 Uhr in Troisdorf gesprengt wurde. Das Denkmal einer Jugend …

Dazu hier ein Artikel im EXTRA-Blatt vom 11. Mai 2015 sowie ein Blog-Artikel vom 03. Juli 2014.



Blog - 12.05.2017 FÖRDER.EI

 Überwältigend: Vereine aus der Region haben 10.000 Kunststoffeier gesammelt! 


Foerdereier110517

Die Stadtwerke-Aktion „FÖRDER.EI: Wir fördern – Sie entscheiden“ geht in diesem Jahr in die zweite Runde. Zum Start wurden im Frühjahr 2017 alle Vereine in der Region aufgerufen, möglichst viele leere FÖRDER.EIER bei den Stadtwerken Troisdorf abzugeben. Und die Resonanz war überwältigend: Mehr als 10.000 Ü-Eier sind dort abgegeben worden und dies übertraf alle Erwartungen! 

Gemeinsam wurden die ersten drei Plätze von Herrn Peter Blatzheim und Frau Andrea Vogt vergeben und bei einem Fototermin am 11. Mai 2017 im Kundenzentrum der Stadtwerke Troisdorf verkündet:

1. Platz: Tennisclub Spich 1973 e.V. (2.239 Ü-Eier)

2. Platz: Montessori Verein Troisdorf e.V. (1.142 Ü-Eier)

3. Platz: Troisdorfer Turnverein 1981 e.v. (1.130 Ü-Eier)

Den drei sammelwütigen Sieger-Vereinen winken Preise im Wert von insgesamt 300,- EUR.

(Beim o.g. Fototermin war Alexografie vor Ort und hat einige spannende Momente in Bildern festgehalten - Fotos s.u.! …)


Und so geht es weiter ...

Ab dem 15. Mai 2017 können die Bürger aus der Region dann wieder FÖRDER.EIER ergattern und für die teilnehmenden Vereine einlösen. In den Aktionssäulen im Kundenzentrum der Stadtwerke Troisdorf (Poststr. 105, 53840 Torisdorf) wurden erneut mehr als 3.000 leuchtend gelbe Kunststoff-Eier versteckt, die mit einen Code im Geldwert zwischen 2,- EUR und 500,- EUR gefüllt sind. Rund 50 Vereine aus Bildung, Gesellschaft, Gesundheit, Sport und Umwelt können so von den Stadtwerken mit insgesamt bis zu 20.000 Euro unterstützt werden. Das Besondere: 

Allein die Bürger entscheiden, welcher eingetragene Verein wie viel Geld für den guten Zweck erhält!

"Für uns als Bürgerstadtwerk ist es von größter Wichtigkeit, möglichst viele ehrenamtlich engagierte Bürger zu unterstützen. Wir wollen zeigen, dass sich gesellschaftliches Engagement in unserer Region lohnt und gesehen wird.“, erklärte Peter Blatzheim (Geschäftsführer der Stadtwerke Troisdorf).

Endspurt ist der 10. September 2017 - bis dahin müssen alle Codes eingelöst sein. Nach Abschluss der Aktion werden dann im Herbst 2017 die Fördersummen an die Vereine überwiesen. 


Was ist das überhaupt - das „FÖRDER.EI“!?

Und wie funktioniert das genau …!?

Welche Vereine nehmen teil!?

Alle Informationen dazu sind hier zu finden …!


Linie shade 2017-04-27org

Blog - 06.05.2017 Eine neue TroMoSome!

Diesmal entdeckt in: Troisdorf-Spich!

GlascontainerTroisdSpich050517


Macht Euch selbst ein Bild - oder noch besser: bei Eurer Entdeckungsreise durch Troisdorf haltet kuriose, lustige … Botschaften an Haustüren, Haltestellen, Schulhöfen, Kneipen, verrückte Schilder, Aufkleber u.v.m. selbst in Bildern fest und schickt sie an Alexografie ...


Blog - 01.05.2017 Rotter See

90 % Regenwahrscheinlichkeit sagten die Wetterprognosen für heute voraus. Nun denn: dann eben einmal kompl. im Regen um den Rotter See (Fläche: ca. 17 ha - Tiefe: durchschnittl. 6,0 m - 11,0 m) herum! Es heißt ja bekanntlich: es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. So genossen auch eine Graugansfamilie und ein Blässhuhn die Ruhe, denn nur wenige Menschen begegneten uns an diesem frühen Nachmittag.

Wenn auch das Fotografieren im Regen nicht ganz so leicht ist - hier ein paar bildhafte Eindrücke:

(Danke an meinen Begleiter für’s Regenschirmhalten! ;o)


© Alex We Hillgemann / www.alexografie.de  -  Alle Rechte vorbehalten!