Blog / Aktuelles

Blog - 30.01.2017 Troisdorfer Tafel

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Wie  jeden 1. Mittwoch im Monat  bittet die Troisdorfer Tafel auch am 01. Februar in der Zeit von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr wieder um Spenden an haltbaren Lebensmitteln sowie Hygieneartikel:


Pfarrer-Kenntemich-Platz 25

(Eingang Kirchstraße)

53840 Troisdorf


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Blog - 29.01.2017 Worte ...

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… die uns das Leben erleichtern.

Vor einigen Tagen begegnete ich auf einer Ausstellung einem älteren Herren, der sich Bilder anschaute und nur negative Kritik äußerte. Man könnte fast sagen, er redete entweder mit den Bildern oder mit sich selbst. Jedenfalls war er nicht in Begleitung. Als ich mich ihm näherte, nahm er mich sogleich in die Mangel und meckerte drauf los. Das Wort „ich“ kam dabei erstaunlich oft aus seinem Mund. Das erinnerte mich auch an meinen beruflichen Alltag, wenn meine Teammitglieder mit dem Wort „ich“ nur so um sich schmeißen. Ich versuche das weitgehend zu vermeiden und denke mir dann z.B. ‚Wieso sagt sie jetzt: 'Ich schicke ihnen die Ware noch heute raus!‘?  Denn das sind doch WIR und nicht SIE allein = eine Zusammenarbeit aus Vertrieb, Versand usw. Würden alle gleichsamt wahrheitsgemäß das Wort „wir“ anstelle von „ich“ benutzen, würde dies das Gemeinschaftsgefühl innerhalb des Teams stärken und auch dem Kunden klar signalisieren, dass eine starke Einheit hinter dem Produkt und der Diestleistung steht und damit auch mehr Vertrauen wecken!

Sprache ist ein kraftvolles Instrument, um Beziehungen zu stärken, um zu motivieren und: Sprache öffnet uns im Job Türen. Doch auch genau das Gegenteil von all dem kann der Fall sein. Worte wecken bestimmte Emotionen bei unseren Gesprächspartnern. Ein paar kleine, aber wichtige Wörter innerhalb des gesprochenen Satzes können daher das Resultat des Gespräches in eine positive Richtung lenken:

„Wir“ schafft Gemeinsamkeiten. Uns als Teil einer Gruppe zu fühlen, setzt Glückshormone frei. Dies haben Forscher herausgefunden. Wer seinen Gesprächspartner oder sein Publikum mit einer Wir-Formulierung anspricht, gewinnt wesentlich schneller Verbündete. Häufiger mal darauf achten, wie oft man ein „ich“ durch ein „wir“ ersetzen kann - man wird staunen!

„Entschuldigung“ ist ein Wort, dass in der heutigen Gesellschaft oftmals wahrlich immer mehr und mehr vergessen wird. Dabei ist es gar nicht so schwer, das Wort „Entschuldigung" auszusprechen. Dieses Wort kann auf sehr einfache Weise oftmals Ordnung und das Gleichgewicht einer Beziehung wieder herstellen. Zudem stärkt es die eigene Psyche und beruhigt das Gewissen. Das Wort „Entschuldigung" aus ehrlicher Überzeugung kann man ganz einfach lernen und es ist nie zu spät, damit anzufangen!

„Und“ anstelle eines „Aber“. Wenn man sich mit einer Idee oder einem Vorschlag nicht so recht anfreunden kann und man seinem Gegenüber diese Kritik entsprechend zum Ausdruck bringen will, dann ist ein „Und“ oftmals die bessere Wahl anstelle eines „Aber“. „Die Idee ist nicht schlecht, aber ….“ damit demotiviert man sein Gegenüber und schon stößt man schneller auf taube Ohren, als einem lieb ist. Da kann das kleine Wörtchen „Und“ schon eine wesentlich positivere Reaktion hervorrufen: „Die Idee ist nicht schlecht und ich schlage Dir vor, dass Du noch folgende Kleinigkeit änderst oder hinzufügst …“ Ein kleines Wort, das vieles einfacher machen kann.

„Warum“ hilft uns, die Beweggründe für die Aussage oder das Handeln unseres Gesprächspartners besser zu verstehen. Doch die Frage nach dem „Warum“ bzw. nach dem Beweggrund wird beim Diskutieren oder gar Streiten viel zu selten gestellt. Dabei hilft sie uns, Türen zu öffnen und mehr Verständnis für anderslautende Meinungen aufzubringen, bevor wir unserem Gesprächspartner unbedacht Gegenargumente entgegen schleudern. Hier geht es nicht einfach nur um’s „Recht haben“, sondern um „Verständnis" - und  zwar für beiden Seiten!


Also öfters mal die Kraft dieser kleinen Wörter nutzen 

und sich selbst sowie anderen damit das Leben erleichtern!

Und bitte immer beachten:

Worte sind wie Pfeile - sie treffen immer!



Blog - 28.01.2017 Europäischer Datenschutztag

 Heute ist: Europäischer Datenschutztag 

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Dieser wurde 2006 auf Initiative des Europarats ins Leben gerufen und wird seit 2007 jährlich begangen. Die Wahl des Datums fiel auf den 28. Januar, da an diesem Tag im Jahr 1981 mit der Unterzeichnung der Europaratskonvention 108 zum Datenschutz begonnen wurde. Mit der Unterschrift verpflichten sich die jeweiligen Staaten, die Achtung der Rechte und Grundfreiheiten - insbesondere des Persönlichkeitsbereichs - bei der automatisierten Datenverarbeitung zu gewährleisten. 

Ziel des Tages, an dem sich alle mit Datenschutz befassten Stellen in Europa mit Veranstaltungen und Aktionen beteiligen sollen, ist es, das Bewusstsein der Bevölkerung im Kontext des Datenschutzes zu erhöhen. Am 26. Januar 2009 wurde in den USA vom United States House of Representatives der 28. Januar als "Data Privacy Day" beschlossen, der seitdem von den Vereinigten Staaten und Kanada parallel zum Europäischen Datenschutztag existiert. 

Datenschutz geht jeden etwas an und steht für das grundgesetzlich abgesicherte Recht, dass jeder Mensch grundsätzlich selbst darüber entscheiden darf, wem wann welche seiner persönlichen Daten zugänglich sein sollen. Ziel des Datenschutzes ist es unter anderem, dem "gläsernen Menschen" und den damit verbundenen Konsequenzen entgegenwirken.


Beim Europäischen Datenschutztag 2017 steht u.a. folgendes Thema Mittelpunkt, die bei verschiedenen Veranstaltungen und Aktionsn diskutiert werden:

Hat die regelmäßige Überwachung von Flughäfen, Telefonaten und das Verhalten im Internet zu mehr Sicherheit geführt? 

Das Thema Datenschutz sollte unbedingt auch regelmäßig an Schulen erörtert werden. Jugendliche sollten sich frühstmöglich mit dem Thema Privatsphäre und ihrer eigenen sensiblen Daten auseinandersetzen und sich ihr Verhalten im täglichen Umgang mit Facebook, WhatsApp & Co. bewusst werden.


Quelle teilweise:  www.kleiner-kalender.de

Blog - 26.01.2017 „Augen auf!"

 "Augen auf!“ 

Mit der ersten Vernissage am 25. Januar eröffneten die Stadtwerke Troisdorf das neue Ausstellungsjahr 2017. 

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„Augen auf!“ ist der vielsagende Titel der Werkschau von Graveurmeisterin und Kupferstecherin  Kirsten Lubach  und zu deren Vernissage mich die Stadtwerke Troisdorf eingeladen hatten. Noch vor der Ausstellungseröffnung streifte ich durch die Galerie, die sich vom Erdgeschoss/Foyer bis hoch in den 2. Stock erstreckt. Besonders faszinierten mich die Kupferstiche der Waldtiere, wie sie teils auch in der hiesigen, wunderschönen Wahner Heide zu finden sind: der röhrende Hirsch, das Wildschwein. Diese Werke der Künstlerin stammen aus dem Kupferstichzyklus „Frei & Wild“.

Mit ihren Kupferstich-Kunstwerken möchte Kirsten Lubach dem Betrachter vermitteln, dass es sich lohnt, die Augen aufzumachen und die Umwelt bewusst wahrzunehmen! Kirsten Lubach ist gebürtige Troisdorferin und lebt seit 2000 in Wien (Österreich). Ihre Zeichnungen und Kupferstiche entstehen aus dem Wunsch heraus, die Schönheit der Natur einzufangen und sichtbar zumachen: „In der heutigen, schnelllebigen Welt, wo Menschen nur noch selten den Blick und die Muße für die kleinen, versteckten Schönheiten haben, ist es mir wichtig, mit meinen Arbeiten einen Kontrapunkt zu setzen. Ich möchte Ruheinseln bieten inmitten der ganzen Hektik.“ erklärt die Künstlerin.

Mit ihren Werken (Kupferstiche und Zeichnungen) „Tag am Meer“ präsentiert Kirsten Lubach diese in runder Form, um die Dinge, die man vielleicht sonst übersehen hätte, ins Zentrum zu setzen.

Das zentrale Thema der Künstlerin „Augen auf!“,  trifft den Nerv der Zeit! Man mag sich kaum vorstellen, sollte sich die Schnellebigkeit im heutigen Zeitalter noch weiter steigern, wo dies die Menschheit letztendlich hinführen wird. Wir leben zudem in einer Wegwerfgesellschaft und sind uns der Werte einzelner Dinge immer weniger bewusst - auch Dingen mit natürlichem Ursprung. So ist auch Kupfer ein natürliches Vorkommen unserer Erde. Kirsten Lubach schenkt der Natur ihre Zeit und ihre Geduld und damit auch den Respekt!

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Eine Zeichnung von Kirsten Lubach, vor der ich mehrmals fasziniert innehielt, ist der „Luchs“. Er symbolisiert mit seinem klar ausgerichteten Blick das Thema der Ausstellung „Augen auf!“. Die Künstlerin erzählte mir, dass sie diesem einmal in Finnland begegnet sei.

Ausstellungen dieser Art haben noch einen wunderbaren Nebenefekt:  Begegnungen.  So bin ich auf dieser Vernissage z.B. Hans Günter Blau begegnet: Kapitän, Bildjournalist und ein Künstler unserer Region, der inzwischen auch in Troisdorf lebt. China, Tibet, Nepal, Mongolei, Russland … sind nur einige der vielen Länder, die Hans Günter Blau bereits besucht und in seinen Fotografien und Diareportagen festgehalten hat. Und in dem sehr netten Gespräch mit ihm wurde mir wieder bewusst, wie lange ich schon meinen Traum aufschob: Island! Und diesmal stehen die Zeichen gut - im Juni d.J. begebe ich mich auf Entdeckungsreise durch eine der außergewöhnlichsten Landschaften unserer Erde ...

Kirsten Lubach gelingt es auf einzigartige Weise, den eigenen Blick für die Natur zu schärfen. Für mich ein interessanter Kontrast zur Fotografie! Mit Konsequenz, Hingebung und viel Liebe widmet sie sich der Kunst des Kupferstiches, welche in der heutigen Zeit nur noch Wenigen bekannt ist und ein hohes Maß an Konzentration, handwerkliche Perfektion, Präzision und enorm viel Geduld fordert.

Die Stadtwerke Troisdorf präsentieren die Ausstellung bis zum 07. April 2017 in ihrer Galerie (Poststr. 105, 53840 Troisdorf) von Mo. - Fr. von 07.30 bis 17.30 Uhr. 

Es lohnt sich, diese Ausstellung „Augen auf!“ zu besuchen und sich diesen Zustand bewusst zu machen und beizubehalten - vor allem, wenn man die Ausstellungsräume wieder verlässt …

Einige bildhafte Eindrücke dieser Ausstellung habe ich mit der Kamera festgehalten - schaut selbst:

(Weitere Infos  hier.)


Blog - 24.01.2017 Tag der Komplimente

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 Heute ist: 

 Tag der Komplimente! 

Dann mal los! Denn wer freut sich nicht über: Komplimente!?

Sie sind Honig für die Seele. Die Dopamin-Menge in unserem Gehirn steigt und somit auch das Glücksgefühl.

Komplimente werden am Häufigsten in Sachen Liebe und Verführung vergeben. Alleine 29 von 100 Männern behaupten, dass sie fast täglich Komplimente verteilen.

Laut einer Umfrage haben viele den Wunsch nach mehr Anerkennung und Lob im Job u.z. 50 %, also jeder Zweite! Dann mal los liebe Leute von heute in den Büro’s: verteilt mal kräftig Komplimente und die Stimmung steigt (gewiss auch die Produktivität ;o) !

Frauen sind angeblich sparsamer im Verteilen von Komplimenten: 15 % verteilen aus Neid eher keine Komplimente - schade!

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Erschaffen wurde der Tag der Komplimente 1998 von Kathy Chamberlin und Debby Hoffman. Beide US-Amerikanerinnen stammen aus dem Staat New Hampshire und ihr Ziel war es, dass nahestehenden Personen an diesem Tag gezeigt wird, dass sie gemocht werden. Chamberlin und Hoffman betonen extra, dass nicht jedem Komplimente gemacht werden sollen. So bleibt genug Zeit, um sich für jede Person ein eigenständiges und liebevolles Kompliment zu überlegen. Das Kompliment selbst ist eine wohlwollende und nette Äußerung einer anderen Person gegenüber, die sich auf deren Leistungen oder Eigenschaften beziehen kann. Der Tag der Komplimente ist übrigens nicht mit dem Welttag des Kompliments zu verwechseln, der jährlich am 1. März begangen wird. 

Quelle: www.kleiner-kalender.de


Blog - 22.01.2017 „Augen auf!"

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Mit der ersten Vernissage am 25. Januar um 19 Uhr eröffnen die Stadtwerke Troisdorf das neue Ausstellungsjahr 2017. 

„Augen auf!“ ist der vielsagende Titel der Werkschau von Graveurmeisterin und Kupferstecherin Kirsten Lubach. Zur Vernissage sind alle Kunstinteressierten herzlich eingeladen. 

Mit ihren Kupferstich-Kunstwerken möchte Kirsten Lubach dem Betrachter vermitteln, dass es sich lohnt, die Augen aufzumachen und die Umwelt bewusst wahrzunehmen!

Kirsten Lubach ist gebürtige Troisdorferin und lebt heute in Wien (Österreich).

Die Stadtwerke Troisdorf präsentieren die Ausstellung bis zum 07. April 2017 in ihrer Galerie (Poststr. 105, 53840 Troisdorf) von Mo. - Fr. von 07.30 bis 17.30 Uhr. 

Weitere Infos  hier.


Blog - 21.01.2017 Troisdorf bleibt bunt!

 Das Bündnis Bunter Rhein-Sieg-Kreis ruft zu einer bunten Demonstration in Troisdorf auf 

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Sa., 04.03.2017 - 10.00 - 15.00 Uhr - Stadthalle Troisdorf, Kölner Straße 167, 53840 Troisdorf

Mit der Demonstration vor rund einem Jahr in Siegburg hat der Rhein-Sieg-Kreis bewiesen, wofür er steht: Menschlichkeit, Vielfalt und Solidarität. Viele Menschen waren dem Aufruf des Bündnisses gefolgt, während auf der anderen Seite wenige "AfD"-Sympathisanten aus dem ganzen Land zusammengekarrt werden mussten. Nun hat sich die rechtspopulistische und zunehmend radikaler agierende Partei dennoch entschieden, ihren Parteitag am 4./5. März in der Stadthalle Troisdorf durchzuführen. Das ist ihr Recht als Partei. Genauso haben alle Troisdorferinnen und Troisdorfer sowie alle Bürgerinnen und Bürger des Rhein-Sieg-Kreises das Recht, der "AfD" zu zeigen, was wir hier von rassistischen Parolen halten, die gezielt Hass und Angst säen sollen. Es wird von Rechtspopulisten wie der "AfD" versucht, die Gesellschaft zu spalten, einzelne Personengruppen und Meinungen pauschal zu diffamieren und die öffentliche Debatte zu enthemmen. Deshalb ruft das Bündnis Bunter Rhein-Sieg-Kreis, unterstützt von Parteien, Gewerkschaften und vielen anderen Institutionen, am gleichen Tag zu einer bunten und friedlichen Demonstration für einen offenen, toleranten und demokratischen Rhein-Sieg-Kreis auf. Wir zeigen, wie wir uns unser Zusammenleben vorstellen. Die Veranstaltung wurde bereits angemeldet. 

Es wird ein kleines Programm mit Reden, Musik und weiteren Angeboten geben. 

Weitere Informationen folgen im Vorfeld der Kundgebung über die Facebookseite des Bündnisses.

Unterstützer des Aufrufes sind z.Zt.:
Die Kreisverbände und örtlichen Gliederungen von SPD, Bündnis90/Die Grünen, Die Linke, Piratenpartei und „DIE PARTEI“ sowie die politischen Jugendorganisationen Jusos Rhein-Sieg, Grüne Jugend Rhein-Sieg und „Hintner-Jugend Rhein-Sieg“.
DGB Kreisverband Bonn/Rhein-SiegAWO Rhein-SiegFlüchtlingsnetzwerk LohmarAktionsbündnis „Eitorf bleibt bunt“
(Die Liste wird ergänzt …)

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Dazu ein Artikel v. 12.01.2017 im Rhein-Sieg-Anzeiger ...

Blog - 20.01.2017 Nico ...

54 Jahre wäre er heute geworden - Nikolaus (alias „Nico“) von Leuchtenberg … Viele Ideen zu Fotos habe ich ihm zu verdanken. Er spornte mich untermüdlich an und: glaubte an mich.

DANKE Nico, dass ich Dich in meinem Leben kennenlernen durfte!


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Blog - 15.01.2017 Trist

Es gibt einen Neuzugang in der „Galerie Bunt“:

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Blog 12.01.2017 - Spende für gemeinnützige Organisationen in Troisdorf

 Stadtwerke Troisdorf spenden 4.500,- Euro 

 an gemeinnützige Organisationen 


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Einen Spendenscheck im Wert von jeweils 1.500,- Euro haben heute Peter Blatzheim und Andrea Vogt, Geschäftsführer der Stadtwerke Troisdorf, an drei gemeinnützige Troisdorfer Organisationen übergeben. Über die Stadtwerke-Spende freuten sich Michaela Brähler von der Stiftung Troisdorfer Altenhilfe, Michiko Park vom autonomen Frauenhaus Troisdorf sowie Martin Heringer von der KinderStiftung Troisdorf.

Stadtwerke engagieren sich für die Region:

Gesammelt wurde das Geld in den letzten Monaten bei verschiedenen Stadtwerke-Veranstaltungen, wie zum Beispiel beim alljährlichen Fahrradausflug oder beim Troisdorfer Weihnachtsmarkt. „Als Bürger-Stadtwerk übernehmen wir ganz konsequent soziale Verantwortung für unsere Region. Besonders die Unterstützung für Kinder, alte Menschen und Frauen, die in schlimme Notlagen geraten sind, liegt uns am Herzen“, erklärte Peter Blatzheim.

Troisdorfer Altenhilfe: „Menschen im Alter nicht vergessen!“

Anlässlich der Scheckübergabe erklärte Michaela Brähler, Geschäftsführerin der Stiftung Troisdorfer Altenhilfe: „Alte Menschen und ihre Bedürfnisse werden in diesen schnellen Zeiten oft vergessen. Deshalb freuen wir uns ganz besonders, dass die Stadtwerke uns bedacht haben. Mit den Spenden finanzieren wir unter anderem Seniorengymnastik in unseren Begegnungsstätten, Informationsveranstaltungen sowie seit April 2016 regelmäßig stattfindende Tanznachmittage für Senioren.“

Stadtwerke-Spende sichert therapeutisches Angebot:

Auch die Sprecherin des autonomen Frauenhaus Troisdorf, Michiko Park, freute sich über die Unterstützung. „Wir können mit Hilfe der Stadtwerke-Spende unser Angebot `Therapeutisches Reiten´ auch in 2017 aufrechterhalten. Wir beobachten, dass die Kinder im Frauenhaus von diesem Programm sehr profitieren und das unabhängig von Alter, Sprachentwicklung und persönlichen Fähigkeiten“, sagte Park anlässlich der Spendenübergabe im Kundenfoyer der Stadtwerke.

Kampf gegen Kinderarmut braucht jede Unterstützung:

„Kinderarmut ist in Troisdorf ein präsentes Problem. Hier schnell und unbürokratisch Abhilfe zu schaffen, das ist eines der wichtigsten Ziele der KinderStiftung Troisdorf. Bei diesem Kampf sind wir auf jeden Cent angewiesen! Wir danken den Stadtwerken für die Spende und hoffen, dass dieses Beispiel Schule macht“, erklärte Martin Heringer, Mitgründer der KinderStiftung Troisdorf. 
 

- Quelle & Bildnachweis: Pressemitteilung v. 12.01.2017 - Stadtwerke Troisdorf GmbH, Poststr. 105, 53840 Troisdorf / www.stadtwerke-troisdorf.de -


Blog - 10.01.2017 „Willkommen in Deutschland"

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Am
29.01.2017 um 15.00 Uhr wird der Bürgermeister der Stadt Troisdorf, Klaus-Werner Jablonski, die Ausstellung „Willkommen in Deutschland“ im Bilderbuchmuseum auf der Burg Wissem eröffnen. Sie zeigt Zeichnungen von Kindern und Jugendlichen, die vor Krieg und Gewalt nach Deutschland geflüchtet waren und Schutz und Sicherheit suchen … 

Weitere Infos hier 



Blog - 09.01.2017 Farn(weh) ...

Es gibt einen Neuzugang in der „Galerie Bunt“ … (winterliche Wahner Heide im Dezember 2016):

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Ihr wollt - nicht unweit von Troisdorf - eine kleine Auszeit genießen und einfach mal die Seele baumeln lassen? 

Dann kann ich - besonders am frühen Morgen - die Wahner Heide empfehlen!


Blog - 08.01.2017 Erinnerungen ...

Nun bist Du schon 51 Tage fort, Papa …

Mir fehlen Deine frechen Sprüche. Dein Humor. Aber vor allem: Deine Ratschläge.

Vieles verbirgt sich hinter dem dicken Nebel, der draußen gerade aufzieht. Nicht aber die Erinnerung. Ich schließe für einige Minuten die Augen und sehe Dich zeichnend mit Tusche vor mir und wie Du schreibst. Wie die Feder in schwarzer Tusche getunkt zaghaft über das Papier kratzt. Buchstabe, für Buchstabe. Es ist so lange her, so lange … Was bleibt, ist die Faszination dieses Augenblickes, den Du mir als Kind bereits vermacht hast. 

DANKE Papa!

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Influencer Marketing

Influencer Marketing ist 2017 im Mainstream angekommen. Influencer (= Beeinflusser, Meinungsmacher) kommunizieren über viele verschiedene Kanäle, insbesondere über Social Media (Facebook, Twitter, Youtube etc.). Sie scheinen derzeit nahezu den Markt zu überschwemmen. Wer mit Influencern eine langfristige Partnerschaft eingehen will, muss auf deren Alleinstellungsmerkmal achten. Und nur wer als Influencer eine Marke bzw. ein Thema am kreativsten inszenieren kann und mit seinem „Storytelling“ heraussticht, kann sich auf Dauer behaupten.

Influencer dienen vor allem als Multiplikatoren. Sogenannte „Micro-Influencer“  (= weniger als 100.000 Follower) rücken derzeit immer mehr in den Focus. Ihre Zielgruppe ist oftmals homogener und sie sprechen durch starkes Engagement ein ausgewähltes Publikum bzw. eine bestimmte Interessengruppe an. Sie verfügen über eine meist nur kleine Leserschaft. Größere Streuverluste werden dadurch weitgehend minimiert. Für den "Micro-Influencer" ist daher Authentizität und eine starke Unabhängigkeit enorm wichtig! Allem voran: Blogger - deshalb gilt: klein, aber oho! Denn als "Micro-Influencer" genießen sie mit ihrer Anhängerschaft oft eine hohe Glaubwürdigkeit.

Doch kann hier noch von Authentizität und Unabhängigkeit die Rede sein, wenn Geld ins Spiel kommt? Schlicht weg: NEIN! Geld beenflusst das eigene Handeln = das Tun oder Lassen, das Was, Wie und Warum usw., seit es Geld gibt. Das Interesse des Auftraggebers wird daher auch auf diese Weise das Interesse des (Micro-)Influencer (Blogger etc.) beeinflussen.

Nur, wer aus  reiner Überzeugung und aus  Interesse am Thema

  berichtet, ist 

authentisch und  unabhänging.

Und wie bleibt ein (Micro-)Influencer authentisch und unabhängig? Das geht nur über eine saubere Trennung zwischen Influencer Marketing und 

Influencer Relations.

Dies ist möglich, in dem man eine unbezahlte Kooperation mit dem Auftraggeber eingeht. Hierzu ist ein eindeutiger Ansprechpartner auf der Seite des Auftraggebers notwendig, um z.B. als Blogger Einladungen zu interessanten Veranstaltungen zu erhalten, die seinem Themen- bzw. Interessengebeit entsprechen und über die er anschließend unabhängig berichten kann. Dies bedingt, dass der Auftraggeber seine (Micro)-Influencer (Blogger …)  nahezu mit Journalisten gleichstellt. Nur so erhält der Auftraggeber eine unternehmensnahe authentische Kommunikation seiner Themen und unterstreicht seine Glaubwürdigkeit bzw. zeigt, dass ihm Ehrlichkeit und 

Transparenz 

wichtig sind!


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Alexografie ist authentisch und unabhängig!


Blog - 05.01.2017 Jamel rockt den Förster ...

Heute möchte ich auf einen wichtigen Festival-Termin in diesem Jahr - wenn auch überregional - aufmerksam machen. Daher hier die E-Mail von Birgit & Horst Lohmeyer, die mich heute erreichte:

»Jamel rockt den Förster – Musikfestival für Demokratie und Toleranz“ 

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… wird in 2017 zum 11. Mal über die Bühne gehen. Wir freuen uns auf viele wunderbare MusikerInnen und ein ebenso wunderbares, vielköpfiges Publikum, damit in Jamel am 25. und 26. August wieder ein vielstimmiges Signal gegen rassistische Hetze, Menschenfeindlichkeit und für Demokratie erklingen wird.

Zuvor braucht es jedoch viele helfende Hände. Helfen auch Sie mit, damit unser Festival stattfinden kann – als entspanntes und friedliches Statement gegen die Vereinnahmung unseres Landes durch Neonazis und Rechtspopulisten.

Tragen Sie schon jetzt mit einer Summe Ihrer Wahl zum Gelingen der Veranstaltung bei!

Denn unser ehrenamtlich organisiertes, nicht-kommerzielles Festival ist nach wie vor auf Spenden und Sponsoring angewiesen. Und da wir erfreulicherweise seit 2 Jahren ausverkauft sind, sind auch die Logistikkosten in die Höhe geschnellt.

Auf www.betterplace.org/p39297 können Sie schnell und einfach, mit ein paar Mausklicks einen Betrag in beliebiger Höhe zum Festivalbudget beisteuern und erhalten auf Wunsch eine steuerlich absetzbare Spendenquittung.

Und wenn es Ihnen nicht möglich ist, Geld zu spenden, können Sie unser Projekt unterstützen: Leiten Sie einfach dieses E-Mail an möglichst viele Menschen weiter. Auch auf www.betterplace.org/p39297 können Sie diese Crowdfundingaktion an Ihre Kontakte weiterleiten.Jamel wird am 25. und 26. August 2017 erneut den engagierten Demokratinnen und Demokraten gehören, die mit ihrer Anwesenheit deutlich machen werden: Weder das Dorf Jamel, noch das restliche Deutschland braucht Nazis! Seien Sie dabei!

Alle Infos zum Festival:
www.forstrock.de
www.betterplace.org/p39297
 
www.facebook.com/jamelrocktdenfoerster

Wir bedanken uns schon jetzt für Ihre Unterstützung und hoffen, Sie und Ihre FreundInnen im August auf unserem Festival begrüßen zu können.

Birgit & Horst Lohmeyer


www.forstrock.de
Spenden Sie jetzt für unser Festival: www.betterplace.org/p39297
Jamel rockt den Förster im Porträt: https://vimeo.com/50645670

— Birgit & Horst Lohmeyer / Forsthaus / Forststraße 13 / 23968 Jamel / Tel. 03841 644650 --

Blog - 01.01.2017 Neujahr

Zunächst einmal …

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Und da dachte ich mir: gehe ich mal an Neujahr ein wenig an die frische Luft, nachdem zur Silvesternacht die Feinstaubwerte das ja geradezu nötig machten ;-) und sehe eigentlich nur  Dreck.  

Ist halt jedes Jahr um diese Zeit das Gleiche: kaum einer oder nur wenige machen ihren Feuerwerksmüll am nächsten Tag weg. Feiern meistens ja - Dreck wegmachen meistens nein!

Davon mal abgesehen, dass ich in meinem ganzen Leben noch nie auch nur einen Pfennig … Cent (wie auch immer) für Feuerwerkskörper o.ä. ausgegeben habe (das Geld dafür spende ich lieber der Troisdorfer Tafel oder anderen gemeinnützigen Einrichtungen), erfreue ich mich natürlich dennoch jedes Jahr am Feuerwerk zur Silvesternacht. Obgleich ich mich auch immer wieder wundere, dass es offenbar alljährlich genügend Menschen gibt, die dafür sogar mehrere hundert Euro in die Luft ballern! Über Sinn und Unsinn kann an dieser Stelle jeder denken, was er will …

Auch eine Frage, die ich mir stelle: warum zünden manche Menschen sogenannten „Polen-Böller“? Auch hier in Troisdorf ging’s teils schon am frühen Silvesterabend los. Derweil ich gemütlich auf dem Sofa am Verblödungs-TV vobeizappte und schließlich bei 3Sat (= vorübergehender Link zur dortigen Mediathek!) hängen blieb: zuerst den „The Rolling Stones“ (live in Havana / Kuba 2016) und dann „Queen“ (live in Montreal / Kanada 1981) lauschte, erschrak ich über diesen bombenartigen Knall - und das gleich mehrmals an diesem Abend! Leute - das ist Wahnsinn und äußerst  dumm!
Als ich dann in den Medien heute las, wieviel "abgerrissene Körperteile …" diese Silvesternacht hier zu Lande hervorbrachte, wundert mich nix mehr! Menschen flüchten aus Kriegsgebieten hier her vor Bombenhagel und „unsereins“ strotzt vor Ignoranz und Dummheit derart, dass einem das Feiern an Silvester fast vergeht.

Aber nun gut - Neues Jahr - wunderbar. Packen’s wir an und hoffen erneut auf Besserung zum Thema Verstand in diesem Land!

Und hier ein paar Beispiele aus Troisdorf von meinem heutigen „Spaziergang“ am Nachmittag:

© Alex We Hillgemann / www.alexografie.de  -  Alle Rechte vorbehalten!