Blog / Aktuelles

Blog - 30.04.2017 Wahner Heide

Man wird’s mir kaum glauben, aber heute am Sonntag klingelte der Wecker um 05.15 Uhr! Pünktlich, kurz vor Sonnenaufgang (ca. 06.10 Uhr), stand ich mit der Kamera in der Wahner Heide an der Agger. Halb so schlimm ;-) - schließlich ist ja morgen auch noch ein Tag zum Ausruhen = der 1. Mai(feiertag). Und was heißt schon schlimm? Die Ruhe und Menschenleere belohnt einen für das frühe Aufstehen:

(Weitere Fotos der Wahner Heide gibt’s hier zu entdecken …)

Blog - 29.04.2017 - Fotowettbewerb ...

 Reformationsjahr 2017:
 Fotowettbewerb für Jugendgruppen 

11f2ec9f3e


Eine kleine Luther-Figur aus Plastik steht im Mittelpunkt des Fotowettbewerbs. "2017 jährt sich die Veröffentlichung der Luther-Thesen zum 500. Mal. Wir holen den diesjährigen Star der Evangelischen Kirche mit einem Fotowettbewerb für Jugendgruppen vor die Linse", erläutert Julia Kuckelberg vom Evangelischen Kinder- und Jugendreferat der Kirchenkreise An Sieg und Rhein und Bonn (Evaju) das Konzept. 


Foto: evaju.de

Aufgabe ist es, die Playmobil®-Figur von Luther spielerisch zu inszenieren. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Luther im Kleinformat kann auf dem Foto eine Hauptrolle spielen oder auch im Hintergrund agieren. Wichtig ist es, die Gedanken der Reformation mit der Jugendarbeit zu verknüpfen. Die teilnehmenden evangelischen Jugend-Gruppen schicken ihr Wettbewerbsfoto jeweils mit der Geschichte zum Bild, zusammengefasst in 95 Wörtern, an das Evangelische Kinder und Jugendreferat. Die Kurzgeschichte soll erzählen, wie die Fotografie entstanden ist und welche Gedanken dahinter stehen. Einsendeschluss ist der 10. September 2017, eine Anmeldung ist erforderlich.

Der Siegergruppe winkt ein Gutschein im Wert von 300 Euro, für den zweiten und dritten Platz sind 200 Euro und 100 Euro vorgesehen. Die Gewinnergruppen erhalten außerdem ein Poster ihre Fotografie sowie ein Fotobuch mit allen Einsendungen. Auf dem großen Reformationsfest auf dem Siegburger Marktplatz am 31. Oktober 2017 werden die drei ersten Platzierungen bekannt gegeben und die gesamten Wettbewerbsbilder präsentiert.

Jede Gruppe kann ein Foto einsenden, die Anzahl der Teams pro Kirchengemeinde ist nicht begrenzt. Aus allen Einsendungen kürt der Evaju-Vorstand zehn Fotos, die zum Online-Voting auf der evaju-facebook-Seite vom 18. bis 24. September freigegeben werden.

Rückfragen beantwortet Projektleiterin Julia Kuckelberg gerne unter kuckelberg@ekasur.de oder Tel. 02241-2560115. 

Weitere Infos zum Download …:

FotowettbewerbsregelnAnmeldung

(Quelle: www.ekasur.de)

Blog - 27.04.2017 - „Blickwinkel"

 „Blickwinkel“ 

Mit der zweiten Vernissage am 26. April eröffneten die Stadtwerke Troisdorf (Poststr. 105, 53840 Troisdorf) die diesjährige Frühlingsausstellung. In der hauseigenen Kunden-Galerie zeigt die Künstlern Hélène Michel bis zum 30. Juni 2017 ihre ganz eigene und persönliche Perspektive auf die Welt mit kubistischen Öl- und Pastellarbeiten - jeweils montags bis freitags von 07.30 Uhr bis 17.30 Uhr.

Im Erdgeschoss der Galerie präsentiert Hélène Michel ihre Werke in Ölpastell. In leuchtenden Komplementärfarben verbindet sie Formen und Linien, die bei ihrer Arbeit absolute Perfektion voraussetzen und keinerlei Überarbeitung oder Korrektur zulassen. Mehrere Tage, aber auch Monate kann es dauern, bis die Künstlerin ihr Werk als vollendet ansieht. „Bei diesen Werken habe ich gemalt, wie ich überlege!“ erklärt die in Vietnam geborene Künstlerin.

AusstellStadtwerkeMichelVitrine260417b


„In den weiteren Etagen zeige ich meine Pastellarbeiten - hier habe ich gemalt, wie ich fühle! D. h. hier musste ich nicht überlegen, sondern diese Bilder sind durch meine Gefühle entstanden.


Die Werke der Künstlerin erscheinen harmonisch-poetisch bis kraftvoll-kontrastreich. Sie hält in ihren Bildern das vibrierende Großstadteben, aber auch die Schönheit der kleinen Städte und Dörfer fest. Besonders die Geborgenheit der Dörfer, z.B. in der Provence, bringen für sie auf besondere Weise die Schönheit des Verfalls zum Ausdruck.

Hélène Michel wurde 1955 in Vietnam geboren und zog nach Kriegsende 1975 nach Frankreich. Seit 1985 lebt sie mit ihrer Familie in Bonn-Bad Godesberg. Dazwischen verbrachte sie mehrere Jahre mit Auslandsaufenthalten. In Vietnam hat sie keine Verwandten oder Familienangehörigen mehr. 

Die Freude an der Harmonie von Farben und Formen bringt sie aus ihrer asiatischen Heimat mit. In zahlreichen Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen (Deutschland, Belgien, Groß-Britannien, Italien und Polen) präsentierte Hélène Michel bereits ihre Werke - dabei bewegt sie sich innerhalb zweier unterschiedlicher Stile: kubistisch und realistisch.

Besonders in kubistischer Manier zerlegt sie mit ihren Öl-Pastellarbeiten geometische Flächen, gefasst in strahlend-leuchtenden Farben. Aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet Hélène Michel den urbanen Raum der Menschen, aber auch die Idylle kleinster Dörfer. 

Zudem entschied sich Hélène Michel, als französische Staatsbürgerin, die deutsche Sprache in Verbindung mit ihrer eigenen Kunst und die anderer Künstler zu erlernen. Viele Begegnungen und interessante Gespräche halfen ihr dabei. 

Linie shade 2017-04-27org

Kunst kann als eine wundervolle Brücke der Kommunikation zwischen Menschen unterschiedlichster Kulturen und Interessen dienen. Das ist etwas, was auch mich selbst immer fasziniert hat. Und gerade das ist auch für die Stadt Troisdorf von besonderer Bedeutung. Schon viele Jahrzehnte arbeiten und leben in Troisdorf Menschen unterschiedlichster Nationalitäten und Kulturen zusammen. 

Die Kunst ist ein vielfältiges Mittel, um füreinander Verständnis aufzubringen, verschiedene Kulturkreise und Sichtweisen einander näher zu bringen und auch, um Vorurteile abzubauen! Denn Troisdorf ist und bleibt bunt! Und vielleicht lässt sich Hélène Michel eimmal dazu hinreißen, ein Troisdorfer Stadtmotiv in einem ihrer Bilder zu verewigen. Aber vielleicht gibt es das auch schon und wir wissen es bloß noch nicht!? ;-)

Ein Bild, ganz gleich, ob Gemälde oder Fotografie …,  ist eben kein Endprodukt - sondern es bringt Begegnungen und Gespräche mit sich.

Alles in allem wieder einmal eine sehr gelungene und interessante Ausstellung der Stadtwerke Troisdorf, auf deren Vernissage am 26.04.2017 erneut interessante Begegnungen möglich wurden. Tolle Gespräche - auch über Troisdorf „ … wie es früher einmal war und wie es heute ist ...“ brachten wieder neue Erkenntnisse hervor. 

Zeit steht nicht still - wir bewegen uns mitten in ihr. Wenn wir uns nicht bewegen, bewegt uns die Zeit.

Das freundliche, nette Team der Stadtwerke Troisdorf war ebenso für viele Gespräche offen. Und prompt outete ich mich als der „Kleine Salzstreuer von Troisdorf“. Ja, der bin ich wohl: ich streue Salz zum Würzen = Informationen über das kulturelle Leben in und um Troisdorf, über Kunst & Kultur, jenes & dieses, aber auch, um hier und da auf Wunden = Missstände aufmerksam zu machen. So ist das Leben: Freud & Leid liegen immer nah beieinander. 

Es gibt viele Herausforderungen in unruhigen Zeiten wie diesen, die zudem von rasanten Veränderungen in der Medienwelt bzw. der Welt der Kommunikation begleitet werden. Halten wir die Augen offen …!

Deshalb nun an dieser Stelle einige bildhafte Eindrücke der Ausstellung „Blickwinkel“ von Hélène Michel, die ich mit der Kamera festgehalten habe - schaut selbst:

(Weitere Infos  hier.)

Blog - 22.04.2017 Erinnerungen ...

 Erinnerungen an Berlin … 

Manches muss man sich einfach von der Seele schreiben … so sagt man ja. So auch heute. Grund ist das nette und impulsgebende Gespräch mit einer sehr netten Dame der Stadtwerke Troisdorf am gestrigen Tag :-) Und so begann ich heute in Erinnerungen zu schwelgen … jene Zeit, in der die Künstlerszene in Troisdorf noch ganz anders „tickte“, als heute. Jenseits des digitalen Zeitalters.


Eine Troisdorferin unterwegs in Berlin

Was haben Troisdorf und Berlin gemeinsam? Oder genauer gefragt: was hatten Troisdorf und Berlin einmal gemeinsam?

Die Antwort darauf liegt gut ca. 20 – 30 Jahre zurück, als Troisdorf vor allem in Künstlerkreisen noch als „das kleine Berlin des Rhein-Sieg-Kreises“ bezeichnet wurde. Zu damaligen Zeiten verfügte Troisdorf über eine sehr viel buntere und lebendigere Kunst- und Kulturszene, als heute. Ja, man könnte sie durchaus auch als wilder bezeichnen. Vor allem auch zu Zeiten des sogenannten „Kaiserbau“, der am 13. Mai 2001 gesprengt und oftmals als zentrale Ideenschmiede verschiedener Künstlergemeinschaften genutzt wurde. Z.B. die in den Jahren 2002 bis 2007 aktive Künstlergruppe andersARTic!, welche dem „Kaiserbau“ mehre Ausstellungen widmete, z.B. im Jahr 2007 die Ausstellung „TroMoSomen“ (Troisdorf von Montag bis Sonntag) im Troisdorfer Rathaus. Ebenfalls die in den 80er/90er Jahren recht lebendige Punk- und Rockabilly-Szene sowie die zahlreichen Szenekneipen und Disco's (z.B. „Saga“, „Litro Pinte“, „Revolution“ bzw. das spätere „Excess“) prägten das Stadtbild von Troisdorf mit und dienten regelmäßig als Treffpunkt.

BerlinSpreeMauer150914b

Doch nun zu Berlin: Anfang der 90er sowie in den Jahren 2001, 2005, 2008 und zuletzt im September 2014 besuchte ich die ständig pulsierende Hauptstadt. Die Veränderungen in diesen ganzen Jahren, von überfällig über notwendig bis waghalsig, sind enorm. Allem voran der Prenzlauer Berg (heute ein Bezirk von Pankow) übt nach wie vor die größte Anziehung auf mich aus. Und ich habe keine Erklärung dafür: gleich beim ersten Besuch damals fühlte ich mich dort zu Hause – zu einer Zeit, als der sogenannte „DDR-Flair“ fast noch vollständig anzutreffen war. Die Eindrücke, die mir diese Stadt damals vermittelte, waren teils erschreckend beeindruckend. Das liegt unbestritten an der beispiellosen Geschichte dieser Stadt, die durch eine Mauer über 28 Jahre lang in Ost und West geteilt wurde und somit das Schicksal unzähliger Menschen besiegelte. So konnte ich auch mit echten Berliner Urgesteinen bei der ein oder anderen Bulette öfter mal ein Schwätzchen halten und Geschichten erfahren – von lustig bis enorm traurig – die sonst eher im Verborgenen bleiben – wahre Geschichten!

Aber ebenso beeindruckte mich damals die Musikszene, die ich Seite an Seite zweier Musiker in Berlin kennenlernen durfte. Die Kamera war natürlich ebenso mein ständiger Begleiter. Obwohl ich ehrlich zugeben muss: die Eindrücke dort nahmen mich oftmals so gefangen, dass ich fast das Fotografieren vergaß! Und nicht nur damals. Auch in den späteren Jahren verzichtete ich bei bestimmten Momenten bewusst auf das Fotografieren und genoss einfach nur das Innehalten. Ungewöhnlich für jemanden, dem das Fotografieren soviel bedeutet und sicherlich auch ein Grund dafür ist, warum ich auch in den späteren Jahren immer wieder bestimmte Orte in Berlin aufsuchte, um die Veränderungen aufzuspüren – alles andere als einfach: denn nichts ist rasanter in Berlin, als die Veränderung (wenn man vom „BER“ in gewisser Weise einmal absieht).

BerlinHausboote150914 BerlinStubbenkammerstrHaus130914

Überschattet wird dies jedoch ganz besonders durch den rasanten Anstieg der Wohnungsmieten, der für viele Familien dort existenzbedrohend ist und den akuten Wohnungsmangel - insbesondere am Prenzlauer Berg. Nur eines von ganz wenigen Problemen, mit denen sich die Hauptstadt beschäftigen muss!


Seinerzeit wieder in Troisdorf angekommen, vermisste ich eines sofort: die Berliner Schrippen – hier zu Lande besser bekannt als Brötchen. Die Schrippen, die ich jeden Morgen frisch auf den Frühstückstisch bekam, sind einfach ausgezeichnet und schmecken nach „früher“, als das Backhandwerk noch ein wirkliches Handwerk war und alltäglich direkt in der Backstube hinter dem Verkaufstresen ausgeübt wurde. Was habe ich mich damals als Kind immer auf die Sonntage gefreut, wenn die Brötchen von unserem Bäcker auf unsere Fensterbank gelegt wurden. Aber da komme ich dann doch wohl zu sehr vom eigentlichen Thema ab. Denn immerhin bekomme ich ja hier in Troisdorf meine frischen, handwerklich gebackenen Brötchen im Café Schlich!

Sicherlich treibt mich auch immer wieder die Erinnerung nach Berlin: zwei Menschen, die mir im Leben sehr nahe waren, die in Berlin aufgewachsen sind und viel zu früh gehen mussten ... Im Herzen trage ich die beiden immer bei mir – vor allem auf meiner Reise dorthin und dann freue ich mich, dass ich diese beiden Menschen in meinem Leben kennenlernen durfte. Menschen, mit Berliner Schnauze, deren Fröhlichkeit und Lebensmut mich immer angespornt hat, nach vorn zu blicken, die Widrigkeiten des Lebens nicht immer all' zu Ernst zu nehmen und die kleinen Dinge im Leben schätzen zu lernen.

Was hatte ich also zuletzt von Berlin nach Troisdorf mitgenommen? Die Lockerheit, die Freundlichkeit, die Hilfsbereitschaft – vor allem am Prenzlauer Berg - die dort anzutreffen war, vermisse ich hier doch mehr. Nicht, dass Troisdorf eine unfreundliche Stadt ist – ganz bestimmt nicht. Aber dennoch war Troisdorf in den 80er/90er-Jahren Berlin ähnlicher, als heute und verdiente daher zu Recht die Bezeichnung „das kleine Berlin des Rhein-Sieg-Kreises“. Ich vermisse hier besonders auch die damalige Kneipenszene mit den vielen Live-Gigs der Bands aus der Region und darüber hinaus. Die sogenannten „Aggerfeten“, bei denen es für die Jugend selbstverständlich war, ihren Müll ordentlich zu entsorgen oder gar mit nach Hause zu nehmen und darauf zu achten, dass die Landschaft ringsherum nicht verschandelt wurde. Die Feten auf der damals noch zugänglichen Insel am Rotter See, die selten nur trockenen Fußes erreichbar war. Pläne, die nicht lange brauchten, um in die Tat umgesetzt zu werden – frei von beeinflussenden Massenmedien, ohne Smartphone, Tablett & Co. Doch sicherlich ist das nicht nur in Troisdorf so – das Gefühl von „zu viel“ Veränderung. Es ist der Gang der Zeit, wie es ihn immer schon gab. Oder … ist er im 21. Jahrhundert doch schon ein ganzes Stück rasanter geworden?

Die Erkenntnis, dass in Berlin unlängst viele Kulturen Seite an Seite leben, war mir auch diesmal nicht neu. Und das ist ganz bestimmt etwas, dass ebenso in Troisdorf zum Alltag gehört. Der Austausch verschiedener Kulturen untereinander belebt die Kunstszene und macht sie dabei interessant und spannend. Hoffen wir, dass dies in kreativer Hinsicht so bleibt oder vielleicht weiter wachsen wird. Sicherlich mag es anmaßend sein, sich in kulturellen und künstlerischen Belange mit einer Stadt wie Berlin messen zu wollen – aber warum nicht? Das kann doch für jede Stadt nur Positives bedeuten. Und jeder Einzelne kann in Troisdorf etwas zur positiven Entwicklung beitragen. Zum Thema Stadtentwicklung wird man es nie allen Bürgern Recht machen können – das liegt in der Natur der Sache und dem Verständnis der jeweiligen Lebensauffassung eines jeden Einzelnen. Ohne Kompromisse ist eine Umsetzung von Projekten kaum möglich. Und ohne Kompromisse gäbe es keine Demokratie!

"Die Demokratie lebt vom Kompromiss. Wer keine Kompromisse machen kann, ist für die Demokratie nicht zu gebrauchen." sagte schon einst Helmut Schmidt (Bundeskanzler von 1974 – 1982).

Wahrscheinlich könnte ich über die ganzen Jahre hinweg fast schon ein Buch füllen und darin die gewonnenen Eindrücke und Erkenntnisse, die ich bei all' meinen Besuchen in Berlin gewonnen habe,  niederschreiben. Doch hier lasse ich dann lieber Bilder sprechen. Eine kleine Zeitreise ist daher hier zu finden ...

Ärgerlich ist für mich jedoch immer noch, das zur damaligen vordigitalen Zeit, einiger meiner Fotografien (aus Anfang der 90er Jahre) bei einem Wasserschaden fast komplett vernichtet wurden. Aber: die Erinnerungen werden bleiben!


Info zur Ausstellung „Der Fall des Kaiserbau“ (2003):

http://www.auge-und-ohr.de/presse/kaiserbauaustelrhsieanz190503.htm


Info zur Ausstellung: „Der Kaiserbau – letzte Ausfahrt Troisdorf“ (2004):

http://www.auge-und-ohr.de/presse/kaiserbauausstellrhsieanz140604.htm

sowie:

http://www.auge-und-ohr.de/presse/kaiserbaurhsiegrundschau170604.htm

sowie:


Info zur Ausstellung „TroMoSomen“ (2007): 

http://www.auge-und-ohr.de/presse/extrablatttromosomen121207.htm

sowie:

http://www.auge-und-ohr.de/presse/rhsiegrundschautromosomen271207.htm

Blog - 20.04.2017 Vernissage „Blickwinkel“ ...

Vernissage „Blickwinkel“ in der Stadtwerke-Galerie Troisdorf

Am 26. April 2017 um 19 Uhr eröffnen die Stadtwerke Troisdorf (Poststr. 105, 53840 Troisdorf) ihre Frühlings-Ausstellung „Blickwinkel“. In der hauseigenen Kunden-Galerie zeigt die Künstlerin Hélène Michel noch bis zum 30. Juni 2017 ihre ganz persönliche Perspektive auf die Welt mit kubistischen Öl- und Pastellarbeiten und stimmungsvollen Stadt- und Landperspektiven, in denen sie Formen, Farben und Licht verbindet.

Stadt, Land, Farbe: Urbane Perspektiven bei den Stadtwerken Troisdorf 
Die Werke von Hélène Michel kommen einmal harmonisch-poetisch und ein anderes Mal kraftvoll sowie kontrastreich daher. Mit ihren Kunstwerken fängt die freischaffende Künstlerin sowohl das vibrierende Großstadt-Leben als auch die Schönheit von kleinen Städten und Dörfern ein.
„An Großstädten beeindrucken mich die markanten Skylines und die spannenden geometrischen Stilmischungen von Gebäuden und Stadthäusern. Andererseits fasziniert mich auch die Geborgenheit der Dörfer, zum Beispiel in der Provence, die in besonderer Weise die Schönheit des Verfalls zum Ausdruck bringen“, sagt die Künstlerin. Hélène Michel lebt und arbeitet in Bonn-Bad Godesberg.
 
Weitere Infos hier ... 

Blog - 09.04.2017 Wahner Heide im Morgennebel

Auch an diesem Sonntagmorgen war ich wieder pünklich zum Sonnenaufgang (ca. 06.50 Uhr) in der Wahner Heide. Bei einer Temperatur von ca. 5°C ideal zum Durchatmen und Sauerstoff tanken - keine Menschenseele weit und breit zu sehen ...

Erst vor einigen Tagen gab es einen ca. 30 Hektar großen Waldbrand in der Wahner Heide. Das entspricht etwa einer Größe von 40 Fußballfeldern. Allerdings noch weit weg von dem Standpunkt aus, an dem ich mich an diesem Morgen bewegte. Die Ursache für den Waldbrand ist derzeit noch unklar. Vermutet wird jedoch Unachtsamkeit - z.B. durch das Wegwerfen eines noch brennnenden Zigarettenstummels. Wundern würde es mich nicht: in den letzten Wochen waren mir die Zigarettenstummel auf den Waldwegen vermehrt aufgefallen und ebenso auch Müll, wie Plastikflaschen und andere Arten von Verpackungen - für mich: unbegreiflich! Was denken sich die Menschen dabei, wenn sie so respekt- und verantwortungslos durch solch ein wunderschönes Naturschutzgebiet „wandern“?? 

Nun denn - hier habe ich wieder einige der schönesten Momente vor, während und nach Sonnenaufgang an diesem Morgen, mit der Kamera festgehalten:

(Weitere Fotos zur Wahner Heide hier …!)


Blog - 02.04.2017 Wahner Heide

Punkt 06.00 Uhr am Sonntagmorgen klingelte der Wecker und rechtzeitig zum Sonnenaufgang war ich mit meinem Wegbegleiter :-) dort: in der Wahner Heide. Wie meißtens um diese Zeit menschenleer …

(Zum Gedenken an meinem Vater, der viel zu früh im Nov. 2016 verstorben ist und der als Kind viel Zeit dort mit seinen Spielkameraden verbrachte.)

(Weitere Fotos zur Wahner Heide hier …!)


© Alex We Hillgemann / www.alexografie.de  -  Alle Rechte vorbehalten!