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Blog - 26.10.2014 - "TroMoSomen" - Notes of Troisdorf

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Und: es gibt eine neue Postkarte hier bei Alexografie :-)


Blog - 15.10.2014 - Herbstgedanken

Nun ist die Hälfte des Oktobers auch schon rum … Die Läden sind bereits prall gefüllt mit Weihnachtsartikeln und somit werden wir mit der Nase darauf gestoßen: ja, bald ist schon wieder Weihnachten und wieder ein Jahr vorbei! Der Herbst macht uns also nachdenklich. 'Schaffen wir noch alles, was wir uns vorgenommen haben bis zum Jahresende?' wird sich so manch einer fragen. Und: stellen wir uns diese Frage nicht immer wieder zu diesem Zeitpunkt? Dabei hat doch jedes Jahr immer wieder 365 Tage (das Schaltjahr, welches uns alle vier Jahre einen Tag mehr hinzu schenkt, lassen wir jetzt mal außen vor). Wenn wir fest entschlossen sind, etwas zu schaffen - dann schaffen wir es auch. Und zwar zu dem Zeitpunkt, zu dem es sinnvoll ist. Den Zeitpunkt bestimmen wir - warum also soll uns der Kalender dabei ihm Weg stehen? Wir sollten den Kalender also nicht als Hindernis sehen oder uns seinetwegen unnötig unter Druck setzen.

Viel Zeit vergeht, in der vieles was wir tun oder nicht tun von Routine geprägt ist: in dem wir Pflichten erfüllen, ungeduldig auf den Zug warten, im Stau oder in einer langen Warteschlange an der Kasse stehen - um nur einige Beispiel zu nennen. Wir gehen Tätigkeiten nach, die wir schon hundertmale gemacht haben und die uns kaum noch einen Gedanken wert sind.

Mir hilft es, wenn ich etwas selbst schaffe, anstelle es einfach nur zu kaufen. Daher ist Kreativität, die von mir selbst aus geht, durch nichts zu ersetzen. Ich entscheide selbst, wann ich es tue. Zeit? Na klar - auch ich habe nur 24 Stunden täglich, wie wir alle! Aber die Entschlossenheit ist meine persönliche Freiheit: etwas zu tun, weil es für mich und vielleicht sogar für andere gut ist. Sollte mich etwas daran hindern, gilt für mich folgender Grundsatz: "Auch aus Steinen, die Dir in den Weg gelegt werden, kannst Du etwas Schönes bauen", sagte schon Erich Kästner!

Schon sehr lange betrachte ich jedes Jahr ein Bild bzw. eine von mir geschaffene Fotografie:

 "Achterbahn(fahrt)" 

So ist doch auch das wahre Leben: wie eine Achterbahnfahrt. Die Fotografie steht jedenfalls gerahmt … handsigniert in meinem Arbeitszimmer. Einen Platz an der Wand dafür gibt es nicht mehr. Und ich fragte mich dann irgendwann: 'Warum habe ich eigentlich diese Foto überhaupt gerahmt?' Gewidmet ich es einem viel zu früh verstorbenen Freund. Irgendwann beschloss ich, das Bild für einen guten Zweck zu versteigern! Und genau das werde ich in Kürze tun.

Mehr dazu … folgt dann hier bei Alexografie!




Blog - 12.10.2014 - Herbstspaziergang am frühen Morgen

Auch am heutigen Morgen hatte ich mir rechtzeitig den Wecker gestellt. Und so schwer es auch fällt, an einem Sonntag früh aufzustehen: es lohnt sich, wenn man den Tag mit einem Spaziergang durch die Wahner Heide beginnt:

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Der Nebel, die Stille und kaum eine Menschenseele! Nur einen Specht hörte ich am Wegesrand hoch oben im Baumwipfel klopfen. Erst später begegneten mir hier und da ein paar Jogger oder Spaziergänger mit ihren Hunden und: ein Reh überquerte in Windeseile den Weg und sprang querfeldein in den tiefen, dunklen Wald. 

Weitere Fotos der Wahner Heide sind hier zu sehen …

Danke an meinen Wegbegleiter :-) !

Blog - 06.10.2014 - Gedächtnistraining


Mal schauen wer heute Abend gewinnt! ;-) Jedenfalls eine sehr schöne Idee:

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Viele interessante Plätze finden sich dort wieder und regen den ein oder anderen vielleicht auch dazu an, diese einmal persönlich aufzusuchen und anzuschauen!

Denn Sie wissen nicht ...

… was Sie (als Erstes) tun (sollen)!?

Zuviel Stress legt das Gehirn lahm bzw. blockiert die Denkfähigkeit. Man verirrt sich in einem Dschungel von unerledigten Dingen und verliert seine Bedürfnisse und Ziele aus den Augen. Stress erzeugt im Körper ein Hormonchaos. Das, was unsere volle Aufmerksamkeit benötigt, fällt uns immer schwerer zu erkennen.

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Daher ist es wichtig zu begreifen, wann dieser Zustand erreicht ist. Dann gilt es: inne zu halten und STOPP zu sagen! Das fällt den meisten Menschen schwer: ein NEIN deutlich auszusprechen und sich Rückzugsmomente zu schaffen - auch wenn z.Zt der Aktenberg so hoch zu sein scheint wie der Kölner Dom. Doch mit ein wenig Übung lässt sich dies erlernen, bevor es zu spät ist. Wir brauchen diese Momente, in denen wir uns Zeit nehmen, Prioritäten zu sortieren, bevor wir zum Workaholic mutieren oder gar wegen Burnout kompl. "ausgeschaltet" werden.

Unter dem stetigen Einfluss … alles muss noch schneller und schneller gehen und noch mehr und mehr … gilt es um so mehr, zu lernen, eine Aufgabe, nach der anderen zu erledigen. Die sogenannte Multitaskingfähigkeit existiert zwar, aber auch nur innerhalb bestimmter Grenzen - diese muss man erkennen können! Multitasker verlieren zudem das Gespür, zu erkennen, was gerade wichtig ist. Daher ist es ein Trugschluss, zu glauben, das Multitasking Zeit einspart. Dies geht zu Lasten von Zeit und Qualität.

Eine Reihenfolge der zu erledigenden Aufgaben kann am Besten getroffen werden, wenn man sich folgende Fragen stellt:

1. Wie wichtig ist die Aufgabe tatsächlich?

2. Welche Auswirkung wird das Erledigen der Aufgabe haben?

3. Wieviel Zeit werde ich in etwa für diese Aufgabe brauchen?

Machen Sie dann Vorschläge, wann Sie was erledigen. Vermitteln Sie nach dem STOPP Ihrem Gegenüber, dass Sie wissen, was verlangt wird, aber dass Sie in einer gewisse Reihenfolge ihre Aufgaben erledigen werden - zeitnah, aber nicht alles auf einmal und nicht jetzt sofort.

Sicherlich kostet dieses Innehalten und Hinterfragen etwas Zeit, aber die tatsächliche Arbeit wird dadurch effektiver - und belastet unseren Organismus weniger!

Noch ein Tipp zum Schluss:

40 % der täglichen Zeit sollte man (ver)planen - die restliche Zeit sollte für Unvorhergesehenes reserviert werden!


© Text & Grafik: Alex We Hillgemann / Alexografie - 2014


Blog - 03.10.2014 - Tag der deutschen Einheit.

Ein wunderschöner, sonniger Herbsttag! Also, früh morgens raus aus dem Bett und ab in die Wahner Heide. Und das sind die Momente … die ich "eingefangen" habe und sogar direkt vor der eigenen Haustüre ;o) :


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Danke sehr - an meine "bessere" Hälfte ;o)!

Emotion schlägt Verstand!?

Auch schon mal erlebt? Ganze bestimmt! Natürlich geht's beim Geschäft immer um knallharte Fakten, rationales Denken und Handeln. Und am Ende müssen Qualität und Preis stimmen - stimmt's?

Doch dahinter steht immer der Mensch - und dieser ist bekanntlich aus Fleisch und Blut. Also: wer kann mit wem am Besten? Wie setzt man ein Team ein, um möglichst rational ein gestecktes Ziel zu erreichen?

Ein ähnliches Thema ist auch hier bereits zu finden: "Beziehungsmanagement".

Doch Emotion & Verstand spielen auch eine wichtige Rolle, beim Erstellen von Texten für Werbebroschüren, Kataloge u.ä. Was nutzt das tollste Produkt, wenn der Kunde es nicht versteht - oder: ihm gar nicht erst genug Anreiz bietet, es erwerben zu wollen? Kunden wollen Klarheit und Sicherheit. Doch warum sollte z.B. ein Prospekt nicht genau so spannend wie ein guter Film oder Roman sein? Oder zumindest genauso interessant? All' das ist wichtig für den Verkaufsprozess. Also: Kreativität ist auch hier ist ganz wichtig!

Wenn sich ein Kunde durch ein Prospekt so angesprochen fühlt, dass Emotionen und Verstand auf gleicher Höhe liegen: "Aha, scheint ein tolles Produkt zu sein, klar formuliert, bildhaft interessant dargestellt - ich will mehr darüber wissen …!" … ist das schon mal der halbe Erfolg.

Wie heisst es doch so oft im Leben: "Höre auf Dein Bauchgefühl!" Doch genau das tut der Kunde in der Regel nicht. Würde er das tun, wären z.B. alle Einkäufer eines Unternehmens eine klare Fehlbesetzung bzw. ihre Arbeitgeber müssten Konkurs anmelden - grob umschrieben.

Sollten die Emotionen des Kunden jedoch meistens über den Verstand siegen - hat die Marketingabteilung ihre Hausaufgaben hervorragend gemacht = glatte 1! 

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Interesse erzeugen ist die Kunst des Verkaufens.


© Alex We Hillgemann / Alexografie - 2014


Blog - 02.10.2014 - Eine Troisdorferin unterwegs in Berlin


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