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Blog - 30.11.2015

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Am 01. Dezember ist Welt-Aids-Tag: und immer noch stecken sich jährlich alleine in Deutschland 3.000 Menschen mit dem HI-Virus an - was kaum bekannt ist.



Daher ist nach wie vor die Prävention ein wichtiges Thema. In Troisdorf leistet dazu die AIDS Hilfe Rhein-Sieg e.V. einen emens wichtigen Beitrag.

Weitere Informationen zum Welt-Aids-Tag sind hier zu finden 

Informiert Euch und helft, die Aktion zu unterstützen!





Blog - 29.11.2015 - Damals … heute.

Fast ist das Jahr 2015 auch schon Geschichte. In weniger als vier Wochen steht Sylvester und damit der nächste Jahreswechsel bevor. Als dieses Foto unten entstand, lief nebenher der Fernseher. Berge, Täler und Wälder mit Schnee bedeckt rauschten über den Bildschirm. Ich seufzte … wie lange ist es her, dass ich als Kind jedes Jahr um diese Zeit draußen alles in diese wundervoll weiße Pracht gehüllt vorfand?! Den Schlitten hinter mir herziehend. Schneebälle die umherflogen. Mit den Nachbarskindern umhertollend … Das Knirschen unter den Stiefeln. Abends auf den Vater wartend, der jeden Morgen in der Frühe mit dem Auto viele Kilometer zur Arbeit fahren musste und wie selten hörte ich ihn darüber fluchen, dass er morgens erst sein Auto vom Schnee freischaufeln und um etliches früher aufstehen musste und auch abends sehr viel später heim kam. So war das eben. Ein Stück Normalität. Damals ...

Ich schaute aus dem Fenster: die Sonne schien bei +10°C. Auf dem Garagendach entdeckte ich diese Spiegelung und griff zur Kamera. Es hatte die ganze Nacht hindurch geregnet. Schnee bedeckte Straßen, freundlich oder gar grimmig dreinguckende Schneemänner am Wegesrand, Spuren im Schnee … all’ das ist in den letzten Jahren immer seltener geworden. Die Grenzen der Jahreszeiten verschwimmen immer mehr ineinander.

Mich faszienierte dieser Augenblick - auf irgendeine Weise. Stand er doch im krassen Gegensatz zu dem, was ich gerade im Fernseher sah und das, was ich in meiner Erinnerung vorfand ...

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Spiegelung auf dem Garagendach.

Troisdorf - Nov. 2015


Blog - 24.11.2015

Da liest man am 24.11.2015 das „WOCHENENDE“ (Troisdorfer Lokalblatt) vom 21.11.2015, weil man schlicht und ergreifend vorher keine Zeit hat. Das ist auch so ein Thema: jeder Tag hat 24 Stunden … nur, wo bleiben diese manchmal!? Also, verfahre ich einfach nach diesem Prinzip …

So, zurück zum eigentlichen Thema - nämlich diesem hier:

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„Der Racheplan - Tag der Abrechnung“ - von René Falk

Der Troisdorfer Krimiautor hielt vor kurzem seine Lesung im Oberlarer „Harlekin“ - und ich hab’s verpasst! Tja, da sind wir schon wieder beim Thema Zeit …

Deshalb nehme ich mir diese jetzt! Der Krimi, in dem sich das Ermittlerduo Tobias Heller und Denise Malowski auf äußerst spannene Mörderjagd begeben, ist im Frühjar 2015 erschienen und das erste Werk von René Falk. "Als Troisdorfer wird man beim Lesen auf die ein oder andere bekannte Örtlichkeit stoßen.“ verriet er. Handlung und Tatorte seien allerdings frei erfunden.

Das Buch ist über Amazon (auch als E-Book) erhältlich.

Ich habe mir soeben frisch die E-Book-Version käuflich erworben :-) und hoffe … jaja: bald Zeit zu „finden“, um es zu lesen und dann hier in meinem Blog darüber berichten zu können. Bis dahin bitte ich noch um Geduld ;-) ...



Blog - 21.11.2015

Wieder sind ca. vier Wochen seit dem letzten Newsletter vergangen. Wieder vier Wochen, in denen sich die Ereignisse überschlugen. Terroranschläge, viele unschuldige Opfer. Trauer und Entsetzen - in Paris und darüber hinaus - in Europa. Das, was in Syrien, dem Irak und leider auch in vielen anderen Ländern bitterer Alltag ist, macht den Menschen nun auch hier Angst. Doch Angst war immer schon ein schlechter Ratgeber …! 

Aber es gibt eben auch die schönen und lustigen Momente in diesem Leben - ein paar davon sind hier in meinem November-Newsletter zu finden ...



Blog - 18.11.2015 Hilfe für die Troisdorfer Tafel

… nur noch 36 Tage bis Weihnachten bzw. Heilig Abend! 

Auch in Troisdorf und Umgebung gibt es viele notleidende Menschen, die an Weihnachten nicht an einem gedeckten Tisch sitzen können. Wie bereits in meinem Blogartikel am 02.09.2015 erwähnt: ebenso durch die steigende Zahl der Flüchtlinge hat sich die Anzahl der hilfsbedürftigen Menschen hier in der Region insgesamt vergrößert.

Lasst Euch etwas Schönes einfallen und notiert Euch den Termin der 

Weihnachtspaketaktion für die Troisdorfer Tafel

Mi., 16.12.2015 (10.00 - 19.00 Uhr) in der Troisdorfer Stadthalle

Um diese Aktion zu unterstützen, hat Alexografie Weihnachtspostkarten entworfen. Sie liegen bereits frisch gedruckt vor :-)  Wer sie anfordern möchte (nur, solange der Vorrat reicht), um so zu helfen, kann dies  hier  tun - Danke vorab!

Die Troisdorfer Tafel freut sich, wenn alles weihnachtlich verpackt wird - nach Rücksprache mit den ehrenamtlichen Helfern darf sogar pro Paket 1 Fl. Sekt dabei sein :-) Die Weihnachtspakete sollten sich vor allem aber auch an Familien mit Kindern richten.

Weitere Infos zur Weihnachtspaketaktion sind weiter unten im Blog zu finden sowie  hier ...

WeihnachtskarteAlexografie2015

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Blog - 15.11.2015 Alles ist Eigentlich

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… denn eigentlich bin ich am Freitag, dem 13. November 2015 wie immer morgens ins Büro gefahren. Und eigentlich wollte ich abends meinen (wohl verdienten) Feierabend einfach nur gemütlichen auf dem Sofa verbringen. Eigentlich wollte ich ab und zu ins Fußball- bzw. DFB-Länderspiel Frankreich : Deutschland „zappen“. Aber dann ist in etwa der 22. Spielminute ein expolisonsartiger Knall zu hören. Viele schrecken auf - im Stadion, als auch gewiss viele Zuschauer vor ihren Fernsehgeräten. Alles wirkt auf einmal so unreal. Der Fußball, der quer über’s Feld fliegt, wird durch umherfliegende Gedanken im Kopf verdrängt ...

Der berüchtigte „Freitag der Dreizehnte“ war sicherlich für den ein oder anderen ein Thema - Aberglaube hin oder her. Doch ein derart „schwarzer Freitag“ schockierte die Menschen weltweit. An sechs Stellen gleichzeitig wurden Anschläge in Paris verübt. Nur wenige Stunden später ist es traurige Gewissheit: es gab mind. 129 Tote und 352 Verletzte, 99 von ihnen befinden sich in kritischem Zustand (Stand: 15.11.2015). Alles weitere wissen wir bereits aus den Medien, die allseits durch diese schockierenden, feigen und verachtenswerten Attentate beherrscht werden …

Eigentlich wollten wir den Sonntag heute anders verbringen. Mit Ruhe. Eigentlich wollten wir bei meiner Mutter im Kreise der Familie einen gemütlichen Nachmittag verbringen. Der harte Arbeitsalltag der letzten Wochen ist das Eine. Die schlimmen Ereignisse am Freitagabend das Andere. Das Unfassbare! Bis in den späten Samstagabend verfolgten wir weiterhin die Medien. Das TV-Programm einiger Sender wurde kompl. umgestellt. Nahezu pausenlos wurde über die aktuellen Ereignisse und Erkenntnisse der Attentate berichtet. Folglich wachte ich am frühen Sonntagmorgen völlig übernächtigt auf. Aber: an einem sicheren Ort. Unausgeschlafen sein ist nichts Erstrebenswertes, jedoch nicht zu vergleichen mit all’ den trauernden Menschen der Hinterbliebenen der Opfer. Unvorstellbar groß muss ihre Trauer über diese unfassbare Tragödie sein.


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Aber was ist seit letzten Freitag noch ein sogenannter „sicherer Ort“? Ich fasse einen für mich wichtigen Entschluss: 

Trauer & Entsetzen - ja! Angst & Panikmache: NEIN! 

Die Attentate in Paris bringen mir die Erkenntnis und das Verständnis näher, wie sich all’ die zahlreichen Menschen fühlen müssen, die vor Krieg und Bombenhagel aus ihren Heimatländern fliehen.

Keine Macht der Welt kann jeden Ort auf dieser Erde je für vollkommen sicher erklären. Wir besitzen auch alle keine Glaskugel. Wir können jedem Menschen auch nur bis vor die Stirn gucken. Die größte Sicherheit können wir uns nur in uns selbst geben!

Wir können auch den Politikern, den Oligarchen und Machthungrigen dieser Welt die Schuld geben. Wir können uns ins Wut reden, wenn wir ihre großen Gesten vor dem Fernseher verfolgen - ungeachtet der längst überfälligen Ursachenbekämpfung. Aber es bringt uns gewiss nicht weiter, außer kurzzeitig unseren Emotionen freien Lauf und damit „Dampf ab zu lassen“. 


Solidarität unter den Menschen innerhalb unterschiedlichster Kulturen ist in diesen Zeiten ein wichtiges Maß! 

Kein Extremist - egal welcher Glaubensrichtung - darf uns von diesem Weg abbringen! 

Auch wenn es vielen aus den Ohren heraushängt: 

Eigentlich sollte uns die Geschichte des 2. Weltkrieges gelehrt haben, wohin dies ansonsten führen wird!

Möge die Mehrheit, der Menschen einen kühlen Kopf bewahren … und Wärme im Herzen.

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In Deutschland, in Frankreich … auf der ganzen Welt!


Blog - 12.11.2015

Viel passiert in den letzten Tagen …: der Tod unseres Altbundeskanzlers Helmut Schmidt, 11.11. Saisonauftakt der sogenannten 5. Jahreszeit = Karneval. Wobei mich der Tod von Helmut Schmidt gedanklich weitaus mehr beschäftig hat, als das Thema „Karneval“! So sagte er z.B. (1974): „Keine Regierung kann Wunder vollbringen, aber das Mögliche, das Mögliche das muss sie verwirklichen“.

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Aber vor allem konnte ich meinen Arbeitgeber anregen (Danke an Frau Daniela W. und Frau Monika W. sowie die fleissigen Mitarbeiter/innen im Lager! :o), eine kleine Sachspende auf den Weg nach Selm zur Flüchtlingshilfe zu bringen: für einen interkulturellen Nähkurs von Flüchtlingsfrauen („Deutsch lernen durch Aktivität“) - eine tolle Sache und: ein gutes Gefühl! Dazu eine Dankesmail von Frau Elke K.:

„…. wir freuen uns riiiiesig, dass die Firma …….. uns in unserer Arbeit unterstützt! Sie können sich nicht vorstellen, wie sehr sich unsere Ehrenamtlichen über die Nachricht gefreut haben. …. Ihre Firma hat uns somit einen wahren Herzenswunsch erfüllt … Gaaanz herzlichen Dank für Ihren Einsatz! … - Elke K.“

Es ist eine absolut tolle Idee, die mit gutem Beispiel vorangehen sollte: Flüchtlinge zu ingetrieren, indem man ihnen z.B. bei einem Nähkurs o.ä. gleichzeitig die Deutsche Sprache näher bringt. Dazu meine persönliche Anerkennung an die ehrenamtlichen Helfer, die dies ermöglichen! 



Blog - 03.11.2015 Hilfe für die Troisdorfer Tafel ...

… noch 51 Tage bis Weihnachten bzw. Heilig Abend! 

Ein wichtiger Termin, der durchaus jetzt schon Bedeutung hat - denn: es gibt auch in Troisdorf und Umgebung viele notleidende Menschen, die an Weihnachten nicht an einem gedeckten Tisch sitzen können. 

Lasst Euch etwas Schönes einfallen und notiert Euch den Termin der 

Weihnachtspaketaktion für die Troisdorfer Tafel

Mi., 16.12.2015 (10.00 - 19.00 Uhr) in der Troisdorfer Stadthalle

Um diese Aktion zu unterstützen, hat Alexografie Weihnachtspostkarten entworfen. Sie liegen bereits frisch gedruckt vor :-)  Wer sie anfordern möchte (nur, solange der Vorrat reicht), um so zu helfen, kann dies  hier  tun - Danke vorab!

Die Troisdorfer Tafel freut sich, wenn alles weihnachtlich verpackt wird - nach Rücksprache mit den ehrenamtlichen Helfern darf sogar pro Paket 1 Fl. Sekt dabei sein :-) Die Weihnachtspakete sollten sich vor allem aber auch an Familien mit Kindern richten.

Weitere Infos zur Weihnachtspaketaktion sind weiter unten im Blog zu finden sowie  hier ...

WeihnachtskarteAlexografie2015
TafelTroisdWeihnachtsaktionA6 2015


Blog - 02.11.2015 Uschkeba ...

UschkebaPalmersheimBuch1115


Heute habe ich etwas ganze Besonderes, über das ich berichte möchte - und: es ist mir vor allem auch ein sehr persönliches Anliegen.

Durch Zufall las ich in den sozialen Netzwerken über dieses Buch: „Uschkeba - Geschichten mit Whisky“ von Bastian Palmersheim. 

Bastian ist nicht irgendwer. Nicht irgendein Schriftsteller. Nein: Bastian Palmersheim habe ich vor vielen, vielen Jahren persönlich kennlernen dürfen. Auf einer Bühne - als Musiker („PS Gitarrenduo“). Und so machte mich das Erscheinen seines Buches natürlich entsprechend neugierig. Kurzerhand nahm ich Kontakt mit Bastian auf und bat ihn, mir etwas mehr über die Hintergründe zu berichten. Wie kam er zum Schreiben? Wie kam es zu diesem Buch? Nicht zuletzt, weil mich - neben der Fotografie - die Musik und das Schreiben ebenso schon fast mein ganzes Leben lang begleitet haben. Wenn ich nicht fotografiere, höre ich Musik. Oder auch beides gleichzeitig: Musik in Bildern „festhalten“ war mein jahreslanges Thema. Ebenso habe ich für eine damalige Event-Agentur viel über die Musiker(innen) berichtet, weil mich immer schon Menschen auf der Bühne fasziniert haben. Und: bereits vor vielen Jahren habe ich selbst angefangen, ein Buch zu schreiben … Ob dies auch irgendwann einmal fertig wird? Und wenn, werde ich es je veröffentlichen? Ich kann es an dieser Stelle nicht sagen. Aber: Bastian hat mich zumindest ermutigt, dieses Vorhaben wieder mehr zu verfolgen und nicht aus den Augen zu verlieren.

Bastian reagierte schnell auf meine Anfrage bzw. mein Angebot, in meinem Blog über sein Buch zu berichten - was mich sehr freute!

Das sagt Bastian über sich selbst:

"Geschrieben habe ich ja eigentlich immer. Bei der Musik ist das bei mir auch so 50/50. Die Texte sind für mich eigentlich sogar wichtiger, als die musikalische Seite. Ist eben nur ein anderes Medium. Ein Buch will ich schon mein ganzes Leben mal herausbringen. Nach meinem Herzinfarkt in diesem Jahr, machte ich jetzt halt Nägel mit Köpfen. Spuren hinterlassen!!! … Das Thema Whisky hat dann auch noch ein wenig mit meiner Arbeit zu tun. Früher habe ich Gitarren verkauft und heute Schnaps …"

Spuren hinterlassen … Eine für mich wichtige Aussage! Da fällt mir dieses Foto ein, was erst kürzlich entstanden ist:

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Es ist genau das, was mich schon ewig antreibt, zu fotografieren und die Fotos entsprechend zu veröffentlichen und hier und da auch mal ein Gedicht dazu zu verfassen (Beispiel: „Luna" - kürzlich erschienen in der Anthologie Buchausgabe der Bibliothek deutschprachiger Gedichte „Ausgwählte Werke XVIII“).

Was passiert, wann man nicht mehr „da" ist? War’s das? Ruckzuck wird man vergessen. Das Leben geht weiter, die Erde dreht sich. Zeit vergeht. Das hat sie immer schon getan. Ja - aber da bleiben eben diese Spuren, die man hinterlässt! Wenn man sie hinterlässt … Für Bastian sind dies Spuren noch wichtiger geworden, nämlich als er einen Herzinfarkt erlitt. Bastian Palmersheim ist Jahrgang 1977. Jeder möge sich nun selbst seinen Teil dazu denken … Seit kurzer Zeit betreibt er einen Vater-Blog unter dem Pseudonym BLOG-daddy.com„Uschkeba“ ist seine erste Buch-Veröffentlichung. Bastian Palmersheim ist verheiratet und lebt mit Ehefrau und zwei Söhnen in Königswinter.

Nun möchte ich Bastian gerne ein wenig dazu verhelfen, dass diese Spuren bleiben und wahrgenommen werden.

Das Buch ist hier erhältlich: 

Herstellung und Verlag: BoD – Books on Demand, Norderstedt 

ISBN: 978-3-7386-5785-2 (z.B. bei Amazon.de).


„Ich hätte nie von Scotch auf Martini umsteigen sollen!“

Humphrey Bogart (Angeblich seine letzten Worte)

… erwähnt Bastian Palmersheim in seinem Buch „Uschkeba“. Aber was ist eigentlich „Uschkeba“? 

„Oh mein Gott, was war das denn bitte?“
Sein Speichel hatte den unsäglichen Geschmack gespeichert und wurde ihn nicht mehr los. Er spuckte mehrmals aus, aber das modrige Aroma haftete an seiner Zunge und würde wahrscheinlich nie wieder weggehen. Karl-Heinz war sofort zur Stelle und klopfte ihm kräftig auf den Rücken, damit wenigstens das Husten unter Kontrolle kam. Das breite Lächeln auf seinem Gesicht war natürlich nicht zu übersehen.
„Das sagte ich Ihnen doch bereits. 
Uschkeba! Wasser des Lebens!

Also, an dieser Stelle wissen wir jetzt zumindest schon mal, was „Uschkeba“ ist! Ein Auszug aus seiner Geschichte  „Ausstand“.

Wäre doch auch eine gute Geschenkidee für die bevorstehende Weihnachtszeit. Und … natürlich ganz sicher auch darüber hinaus!


Blog - 01.11.2015 Spaziergang am Siegdamm


Allerheiligen. Es ist Sonntagmorgen um 07.00 Uhr als ich hellwach im Bett liege. Nein, kein Besuch irgendeines Gottesdienstes. Auch kein Friedhof. Die Kameratasche wurde gepackt und trotz trübem Wetter ging’s nach Siegburg an den Siegdamm. Mir sind heute vor allem nur zwei Dinge heilig: die Natur und die frische Luft.

Den Blick Richtung Sieg gerichtet stellte ich fest, dass sich tatsächlich mal nichts verändert hatte. Ein schönes Gefühl! Denn nichts ist bekanntlich beständiger, als die Veränderung. Meine Mutter schob mich bereits vor Jahrzehnten dort im Kinderwagen entlang. Also, eine kleine Zeitreise ...

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Auf dem Weg entdeckte ich noch einen Falken - ob er den „Notausgang“ suchte? Wäre denkbar - bei dem Chaos, welches auf dieser Welt herrscht … ging es mir durch den Kopf.

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… und einsam und alleine hockte eine Katze in der grünen weiten Wiese. 

Vielleicht hatte sie auch den Falken im Visier?

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