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Klick -> Blog 16.10.2019 Sonnenaufgang in der Wahner Heide


Am letzten Sonntag (13.10.2019) sollte die Sonne in Troisdorf um ca. 07.30 Uhr aufgehen. Also: früh raus aus den Federn, Kamerarucksack gepackt und mit Marla Peppels ab in die Wahner Heide*

Und natürlich waren wir zum Sonnenaufgang pünktlich dort. So konnte Marla Peppels wieder ein paar tolle Motive erschnuppern. 

Der Herbst in der Wahner Heide mit seiner bunten Vielfalt ...


* Die Wahner Heide“ ist ein Naturschutzgebiet, zwischen Köln und Bonn, an den angrenzenden Aggerauen. Sie ist insgesamt ca. 50 km2 groß, fast der gesamte südliche Teil und damit ca. 50 % dieser Fläche liegen auf Troisdorfer Stadtgebiet. Nicht zuletzt aufgrund der fast 200 Jahre währenden militärischen Nutzung und den Einschränkungen, die sich daraus ergeben haben, ist die Wahner Heide heute Naturschutzgebiet ...

Weitere Infos: www.wahnerheide.net


Klick -> Blog 15.10.2019 Marla Peppels - Hunde-Tageskalender 2020

Bin gaaaanz stolz - mein Foto ist im Hunde-Tageskalender 2020 (Ein Herz für Tiere) erschienen. Wie gut, dass mein Frauchen immer ihre Kamera dabei hat und ich sie, als inzwischen ausgebildete Fotoschnupperassistentin, oft begleiten kann. So sind wir ein richtig gutes Team - wuff! :o)

Eure

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Klick -> Blog 13.10.2019 Vernissage - .fabian . . . imme wigge . . .

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Am 12. Oktober 2019 zeigte .fabian im Ausstellungsraum des Siegburger Bahnhof’s - unter Gleis 2 - seine „Mixed-Media-Ausstellung“:

Farbarbeiten, Fotografien sowie Videoproduktionen in einer nicht ganz alltäglichen Art der Präsentation - live begleitet vom indischen Musikensemble „Anubhab“

Während der musikalischen Live-Darbietung liefen im Hintergrund Videos aus dem indischen Alltag. .fabian besuchte Indien bereits mehrere Male. Die besondere Stimmung, die sich dadurch ergab, prallte auf einen mitunter typisch „europäischen" Blickwinkel und zerriss diesen in zwei Welten:

Die Armut inmitten des Verkehrschaos auf den Straßen Indiens, Müllberge, überfüllte Züge … umwoben von der bunten Farbenpracht Indiens. Respekt gegenüber dem Künstler .fabian, der dort mittendrin hinter der Kamera das emsige Treiben des indischen Alltages einfing - jeweils über mehrere Wochen hinweg. Verglichen mit unseren „europäischen" Selbstverständlichkeiten, pendelte man zwischen der Faszination und der Erkenntnis, in welch geordnet-sterilen Erstarrtheit wir hier leben. Sauberkeit, Ordnung … Verkehrsregeln sind nur ein Teil, derer man froh sein kann oder aber gar feststellt, wie gern man doch gerade aus dieser geordneten Welt einmal „ausbrechen“ möchte, um seine eigenen, persönlichen Grenzen kennenlernen zu können.

Poltische und religiöse Zerrissenheit spielte währenddessen keine Rolle, obgleich sich dies in den Unterhaltungen vor Ort bei den Besuchern widerfand.

Zwischen der weiteren Faszination bunter Farben, die sich in .fabian’s Farbarbeiten wiederfinden, und denen Indiens, ergab sich die Fragestellung „Geht es uns ZU gut - im HIER und JETZT …!?“ Die Verzettelung der globalen Klimapolitik erschien einem beim Betrachten der Videodokumentation Indiens wie Satire. Aber ist sie das nicht sogar?!

Neben vielen weiteren interessanten Videoproduktion von .fabien, über mehre Jahrzehnte hinweg, ergaben sich am Abend der Ausstellung viele tolle (Wieder)Begegnungen und Gespräche. Das alles auf besondere Weise „umrahmt“ vom geschäftigen Treiben Siegburg’s an der Endstation der Straßenbahnlinie 66. Eine nicht ganz alltägliche Kulisse.

Dem Künstler .fabian sei Dank & Respekt gezollt - nicht nur wegen der Strapazan, die er bei seiner Reise durch Indien auf sich nahm, sondern auch genüber seiner eigene Bekenntnis dazu, dass er sich ganz bewusst in die Rolle des „Egozentrikers" begibt, weil er sich mit dem, was er ist, tut und zeigt über Grenzen hinwegsetzt. .fabian lebt seine künstlerische Freiheit aus - das spiegelt sich zuletzt nicht nur in seinen eigenwilligen Farbarbeiten wieder, sondern auch in seinem bereits jahrzehntelangem Durchhaltevermögen, für das einzustehen, was ihm wichtig ist: seine ganz eigene persönliche, künstlerische Freiheit, mit denen er bereits viele andere Künstler inspiriert hat.

Deshalb gilt für ihn: „ … imme wigge …“ ! (und .fabian mit einem „Punkt“ davor und nicht dahinter).

(Am 25. Oktober 2019 wird am selben Ort eine Lesung von RO Willaschek gehalten - mehr Infos hier …)

Einige bildhafte Eindrücke von .fabian’s „Mixed-Media-Ausstellung“ hat  Alexografie hier festgehalten (Video der Live-Darbietung „Anubhab“ s.u. …!):

Klick -> Blog 21.09.2019 Mondorf am Rhein

Ein wunderschöner Herbsttag sollte dies heute werden. Daher hat sich Alexografie gemeinsam mit Motivspürnase Marla Peppels bereits um 07.00 Uhr nach Mondorf begeben - ab an den Rhein!

Einige bildhafte Momente haben wir am heutigen frühen Sonntagmorgen wieder mitgebracht:


Klick -> Blog 15.09.2019 Wahner Heide im frühen Morgennebel

Nach dem Autounfall vor ca. 2 Wochen endlich der erste längere Spaziergang! Alexografie machte sich heute am frühen Sonntagmorgen auf den Weg in die Wahner Heide. Perfektes Wetter, um gemeinsam mit Fotoschnupperassistentin Marla Peppels wieder ein paar wundeschöne, bildhafte Motive einzufangen.

Die Wahner Heide, mit ihrem vielfältigen Baumbestand, allerlei Pflanzen- und Tierarten, eignet sich besonders in den frühen Morgenstunden perfekt zum „Durchatmen“. Der Wald - unsere grüne Lunge. Dieses Thema ist aktueller denn je. 

Zur Herbstzeit wirkt der Wald besonders im frühen Morgennebel geheimnisvoll und mystisch. Erholung kann so einfach sein. 

Der Wald entzieht zudem der Luft CO2 (Kohlenstoffdioxid). Der enorme Anstieg der letzten Jahrzehnte bewirkt eine Verstärkung des sog. „Treibhausefekts“ - die Ursache für unsere globale Erderwärmung. In Deutschland sind ca. 11,4 Millionen Hektar Land mit Wald bedeckt = 1/3 der Fläche Deutschlands. Es gibt also viele gute Gründen, den Wald zu schützen!

P.S.: Danke an meinen Lebensweggefährten :-) für das anschließend tolle Sonntagsfrühstück!

Klick -> Blog 12.09.2019 Veranstaltungstipp: Mixed-Media-Ausstellung von .fabian im Okt. 2019

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… im Ausstellungsraum im Siegburger Bahnhof (unter Gleis 2) im Oktober 2019

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Im Oktober findet im Ausstellungsraum im Siegburger Bahnhof (am Aufgang zu Gleis 2 nahe der Tourist Information) eine Mixed-Media-Ausstellung des Siegburger Künstlers .fabian statt .


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Gezeigt werden Farbarbeiten, Fotografien sowie auch Videoproduktionen in einer nicht ganz alltäglichen Hängung bzw. Art der Präsentation .



Ein Konzert des indischen Musikensembles Anubhab und eine Lesung mit RO Willaschek runden das Programm ab.

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-> Samstag, 12.10.2019 / 18.00 Uhr Beginn der Vernissage
                                           19.00 Uhr Konzert mit Anubhab 
                                                     mit Videosequenzen aus Indien ( - 22 Uhr )

-> Freitag, 25.10.2019 / 19.00 Uhr Lesung mit RO Willaschek
                                                  aus „Caligari & Cesare“ u.a. ( - 22 Uhr )


Bei Bedarf bitte Sitzgelegenheiten selbst mitzubringen!


Weitere Infos & Kontakt:

.fabian (Tel. 02241-132858)

Tourist Information, Europaplatz 3, 53742 Siegburg (Tel. 02241-1027533)

Klick -> Blog 10.09.2019 Welt-Suizid-Präventionstag / World Suicide Prevention Day

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat 2003 erstmals den 10. September als Welt-Suizid-Präventionstag ausgerufen. Seitdem finden jährlich an diesem Datum Veranstaltungen statt, die vorwiegend von Organisationen aus dem Gesundheitsbereich bzw. der Suizidprävention veranstaltet werden.

Die WHO begründet die Ausrufung dieses Aktionstages damit, dass Suizid eines der größten Gesundheitsprobleme der Welt darstelle. Jährlich nehmen sich rund 1 Million Menschen das Leben. Das bedeutet, dass dabei jährlich mehr Menschen ums Leben kommen, als durch alle Kriege der Welt zusammen. Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind Suizide sogar die zweithäufigste Todesursache nach Unfällen.

(Quelle: www.kleiner-kalender.de)

Oftmals ist dem Umfeld von suizidgefährten Menschen die Gefahr gar nicht bewusst bzw. nicht offen dafür, entsprechende Signale dafür zu erkennen und eine notwendige Verbindung zu ihnen aufzubauen oder gar fachgerechte Hilfe einzubinden.

Empathievermögen ist hier ein wichtiger Schlüssel, um zu betroffenen Menschen eine „Brücke“ aufzubauen und ihnen die Hand zu reichen, die sie dringend brauchen.

Aus diesem Anlasse möchte ich hier nochmals die Aufmerksamkeit auf ein von mir erstelltes Foto im September 2014 und das zugehörige Gedicht lenken:

"Wenn niemand Dir zuhört“ ...

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Klick -> Blog 05.09.2019 Schutzengel ...

Schon mal erlebt? Oder sogar: überlebt? Es hilft mir, das Ganze einfach mal hier von der Seele runterzuschreiben ...

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Innerhalb 1 Sekunde – rums – steht (fast) das komplette Leben auf dem Kopf.

So ist‘s mir ergangen am letzten Montag: ein SUV nahm mir an einer Kreuzung die Vorfahrt und wir fuhren frontal ineinander. Meine Mutter saß neben mir auf dem Beifahrersitz. Nach dem Zusammenstoß „krabbelte“ sie links durch die Fahrertüre. Ich realisierte erst viel später, was tatsächlich passiert war. Und: welch großes Glück wir hatten! Offenbar war ein Schutzengel an unserer Seite, welcher einen super Job gemacht hat. Job? Es ist wohl eher seine Berufung – DANKE dafür! Anders kann ich mir das nicht erklären. Ich für meine Wenigkeit habe nur ein paar kleine „Blessuren“ und humple aktuell noch etwas von A nach B. Der Kopf brummt noch, mein Ohr hat irgendwas abbgekommen, Kreislauf … Alles in allem recht harmlos. Am Schlimmsten ist der Schock. Alles spielt sich in wenigen Sekunden ab. Ich sah aus dem rechten Augenwinkel, dass irgendwas Schwarzes von rechts ungebremst auf uns zukam. Und dann war’s auch schon passiert. Wir schafften es zum Glück, aus dem Auto „auszusteigen". Und als meine Mutter aus dem Auto gekrabbelt war, stellte sie sich vor mich und sagte: „Guck mal, ich stehe vor Dir - alles gut!“ Sie war vollkommen bei sich und realisierte offenbar noch vor mir, was gerade passiert war. Mütter - ware Heldinnen! Mir kam ruckartig in den Sinn, wie sie sich damals vor mich gestellt hatte, als unsere Marla Peppels und ich von zwei Hunden angegriffen wurden - und jetzt das auch noch ...

Das Auto ist ein nahezu ein Totalschaden :( Dafür haben mein Fürimmerlebensweggefährte :) und ich hart gearbeitet und es erst vor 1 Jahr angeschafft. O.K. - dafür gibt es Versicherungen - aber: es tut trotz alledem weh, wenn das Auto dann vor den eigenen Augen auf den Abschleppwagen verladen wird und man es höchstwahrscheinlich niemals wieder sieht. Einfach so! Schwups - und weg :(

Da hilft nur folgende Einstellung: es ist „nur“ ein Auto. Ich bin – zum Glück! - auch nicht Schuld an dem Unfall. Meine Mutter und ich sind einem Doppelzimmer mit „Vollpension“ knapp entkommen. Denn so hatte ich mir unseren Urlaub nicht vorgestellt: einen Tag später hätten wir unsere Urlaubsreise angetreten – mit Marla Peppels, unserer Fellnase – welche – ebenfalls zum Glück! - zu diesem Zeitpunkt nicht mit im Auto war!

Erst vor wenigen Monaten wurde übrigens unser parkendes Auto von einem LkW gerammt und seitlich stark beschädigt.  „Fahrerflucht"! Der Unfallverursacher wurde nie ermittelt. Auf dem Schaden sind wir „sitzen“ geblieben. 

Mit diesem Auto haben wir scheinbar kein Glück. Solche Gedanken steigen in einem auf - unweigerlich. Aber dann kommt noch eine Erkenntnis hinzu: die immer mehr zunehmende Rücksichtslosigkeit im Straßenverkehr, bei dem man fast täglich auf dem Weg zur Arbeit doch von Glück sagen kann, dass man überhaupt unfallfrei sein Ziel erreicht.

Ich fahre seit mehr als 30 Jahren unfallfrei Auto und kann sehr wohl sagen und leider definitiv feststellen, dass im Laufe der letzen Jahre die defensive Fahrweise auf unseren Straßen abgenommen hat!

Wie auch immer. Jetzt heißt es: Geduld & Nerven bewahren. Viel Telefoniererei, Schreiberei, Juristerei, ärztl. Untersuchungen usw. …

Und: unser Urlaub ist dahin und lässt sich auch nicht so kurzfristig von jetzt auf gleich neu planen, denn aktuell kann ich noch keine längeren Autofahrten unternehmen und zudem ist das auch aus beruflichen Gründen gar nicht möglich. Derzeit kann ich mir auch noch gar nicht vorstellen, mich überhaupt wieder in ein Auto zu setzen. Aber das kriege ich schon irgendwie hin - muss ich ja, früher oder später.
Auf den Urlaub – mit unserer Fellnase – hatten wir uns schon lange gefreut. Hätten wir verdient gehabt! Zudem hatte ich eine kleine Foto-Doku durch die Weinberge geplant. Und: wir wollten am Urlaubsort einen guten Freund besuchen! Hat nicht sollen sein.

Dieser Ärger wird zudem von einem absolut unverständlichem Verhalten ziemlich „gepusht“: dem des Unfallverursachers. Seine Schuld wurde am Unfallort zweifelsohne polizeilich festgestellt und dokumentiert. Er pöbelte jedoch meine Mutter und mich unmittelbar nach dem Unfall an ... beschimpfte uns wie ein Rüpel – passend zu seiner Fahrweise!
Da hockt man am Straßenrand .. ringt mit dem Schock .. sieht vor sich ein Verkehrschaos und wird vom Unfallverursacher auch noch rotzfrech verbal angegangen! Kein Wort der Entschuldigung.

Ich mag jetzt hier gar nicht weiter ins Detail gehen. Ich weiß aktuell noch nicht, was überwiegt: die Erkenntnis über das Glück im Unglück oder die Wut über das Verhalten des Unfallverursachers. Er sollte froh sein, dass kein größerer Personenschaden entstanden ist! 
Menschen gibt‘s … einfach unfassbar. Ich bin ganz ehrlich: fast hätte ich ihm eine geklatscht – mitten ins Gesicht!! Aber: warum soll man sich an solch einem Idioten auch noch die Finger schmutzig machen?! So die Worte meiner Mutter. Recht hat sie. 
DANKE Mom – Du warst so besonnen an meiner Seite – dabei hätte es Dich fast schlimmer erwischt als mich! 
Ebenso auch ein ganz besonderer Dank an die sehr hilfesbereiten Polizeibeamten, die sich vor Ort vorbildlich um alles gekümmert haben
.

Nun brauchen wir aber noch einen Schutzengel – längerfristig - für meine Schwester! Sie liegt aktuell noch im Krankenhaus. Not-OP noch in derselben Nacht. Sie hat mir am Tag nach dem Unfall noch zur Seite gestanden. Aber die Aufregung … war wohl zuviel. Meine Schwester mit dem guten Herzen – es hätte fast aufgehört zu schlagen.

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Aufgeben gilt nicht! 

Gute Herzen werden auf dieser Welt gebraucht – mehr denn je. Also, liebe Schutzengel, macht Euren „Job“ bitte weiter – ich weiß wer Ihr seid! Genau, Ihr seid nämlich mehrere*! Was für ein großes Glück! Wenn ich Euch auch lieber weiter hier „unten“ bei uns gehabt hätte. Aber jemand war wohl der Meinung, dass Ihr von da oben besser auf uns aufpassen könnt.
Was für ein Trost … in solch einer Zeit.

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Danke für Euer Dasein. Wo auch immer das ist. Unsichtbar, damit Euch hier „unten“ niemand mehr die Flügel brechen kann!

Das habe ich jetzt endlich verstanden.

DANKE auch an all’ die lieben Menschen, die meiner Schwester derzeit zur Seite stehen!!! Hey Sis’ers ;-) - Ihr seid halt einfach großartig!

Und an alle, die das hier lesen: Erfreut Euch des Lebens - Ihr habt nur dieses Eine! Deshalb verhaltet Euch auch stets rücksichtvoll gegenüber Euren Mitmenschen - bitte ...

*(Die Namen werden hier nicht verraten. Aus Datenschutzgründen! ;-) - Humor ist, wenn man trotzdem lacht.)

NACHTRAG - 18. Sept. 2019:

Nun sind es mehr als zwei Wochen her, seit dem Autounfall. Jede Menge „Papierkram“ und viele, viele Telefonate … Geduld & Nerven waren bisher erforderlich - das bringt solch ein Unfall leider mit sich. Aber: ich bin immer noch sehr dankbar dafür, dass meiner Mutter und mir nichts Schlimmeres passiert ist! Alles Weitere wird sich finden … An dieser Stelle möchte ich mich auch ganz herzlich bei einem guten Freund bedanken, der uns sehr geholften hat, schnell wieder ein Ersatzauto zu finden und uns auch beim Bewältigen des „Papierkrams“ und wichtigen Entscheidungen zur Seite stand!! Er hat sich sehr viel Zeit genommen, uns bei all’ dem zu unterstützen. DANKE George … :-)
In der Zwischenzeit bin ich auch wieder Auto gefahren, wenn auch noch ein beklemmendes Gefühl mitfährt :-/ Das wird sich hoffentlich mit der Zeit legen. Und: meiner Schwester geht es auch schon besser - sie beginnt bald ihre Reha und ich wünsche mir, dass sie wieder richtig gesund wird!

Klick -> Blog 01.09.2019 Marla Peppels & Friends

Am frühen Sonntagmorgen wollte sich Marla Peppels nochmal ein wenig auf der Hundewiese in Troisdorf austoben. Gestern war’s nämlich wieder viel zu heiß (über +32°C)! Dabei hat sie wieder ein paar ihrer Freunde bzw. Freundinnen ;o) getroffen …:

Klick -> Blog 30.08.2019 - 30 Jahre EKKK ...

30 Jahre Unterstützung und Hilfe im Kampf gegen Krebs 


Feiert mit der "Elterninitiative krebskranker Kinder St. Augustin e.V." dieses Jubiläum und erlebt einen unterhaltsamen Abend mit spannenden Gästen und vielfältigem Programm.


Die Veranstaltung findet am 

14. September 2019 um 18.00 Uhr 

in der Rhein-Sieg-Halle Siegburg

Bachstraße 1 in 53721 Siegburg 

statt.


Der Eintrittspreis beträgt 60,– € pro Ticket. Im Ticketpreis ist enthalten: Sektempfang, Buffet, Getränke, Abendprogramm.

Weitere Infos gibt es hier …!



P.S.:

Ihr erinnert Euch noch? Zuletzt half Alexografie.de der "Elterninitiative krebskranker Kinder St. Augustin e.V." zur Weihnachtszeit 2016 … Was kann es Schöneres und zugleich Tröstlicheres geben, als zur Weihnachtszeit Kinder glücklich zu machen? Und zwar nicht „irgendwelche“ Kinder, sondern: an Krebs erkrankte!

Nachahmung erwünscht …(!):

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© Alex We Hillgemann / www.alexografie.de  -  Alle Rechte vorbehalten!